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durchsägt worden sind. Durch a c, ai Ci u. s. w. ist der Durchmesser je einer Schale bezeichnet, mit d b, d bi u. s. w. ihre Mühe von der Scheitellinie bis zur Mitte der Schalen-Basis. Die Dreiecke a b c, a 1 b 1 c 1 u. s. w. zeigen sehr gut die mit dem Alter der Thiere zunehmende colossale Erhebung ihrer Rippenmittelpunkte und der Schalenseiten; sie lehren ausserdem, dass bei dieser Art die Schale anfangs in die 1 Iöhe und Breite, dann nur in die Breite wächst.
Ordnung: Eidechsen, Lacertilia. Subordnung: Lacertilia vera.
Familie: Geekonidae.
Gonatodes africanus (Werner)
Usambara; I cT , i 9 ; Linnaea Berlin S.; Werner, Verh. K. K. zool.-bot. Gesell. Wien, 1895. Separat. S. I und Boulenger, Ann. Mag. nat. hist. 1895 S. 173 (als Gonatodes africanus bestimmt).
Darema in Usambara; I , 29; Conradt S.; 1892.
Tanga in Usambara; 2 9 ; Reimer. S.; 1894.
Deutsch-Ost-Afrika, ohne näheren Fundort; 1 9 i Stuhlmann S.
Schliesst sich, wie ich in Bestätigung der Ang abe Boulenger’s bemerken möchte, den indischen Arten und zwar G. ornatus dadurch an, dass Männchen und Weibchen gleiche Färbung haben, und sich nur dadurch unterscheiden, dass das Männchen Praeanaiporen hat, das Weibchen nicht. Die Finger sind nicht aufgetrieben, die Flanken ohne dornartig hervorragende Tuberkeln. Das mir vorliegende Männchen hat zwölf Praeanaiporen und keine P'emoralporen. Das Männchen, welches Werner untersuchte, hat 8 — 9 Praeanaiporen.
Rücken mit kleinen glatten Körnchen, unregelmässig untermischt mit grossen glatten Tuberkeln. Ventralschuppen glatt. Der Kopf ist bei meinen Thieren lang gestreckt, oval. Die Schnauze ist verlängert zugespitzt, länger als die Differenz zwischen Auge und Ohröffnung, 2 mal die Länge der Augenöffnung oder etwas darüber. Vorderkopf oben schwach eingedrückt, Ohröffnung aufrecht oval, nicht gross.
Unterscheidet sich von Boulenger’s Beschreibung des Gonatodes ornatus nur in Folgendem: Schnauze übertrifft etwas die doppelte Länge des Augendurchmessers und ist so lang, wie der Raum zwischen Auge und Ohröffnung. Schnauze bedeckt mit Körnchen, von denen nur einige wenige schwache Kiele haben. Vier Nasalia. Auf der Schwanzunterseite die Schuppen der Mittellinie deutlich vergrössert.
Heniidactylus squanuilatus n. sp.
Landschaft Ugundu (wahrscheinlich Kakoma); 1 ^ ; Böhm S.; 1882.
Diese Porm ist sehr nahe verwandt Hemidactylus tropidolepis Mocq. und wird wahrscheinlich später damit vereinigt werden können.