Prozentische Windhäufigkeiten.
NW
N
NE
E
SE
S
SW
w
still
nördl.
südl.
T anga
Mai —Aug. 94 , 95 , 96 , 99 -
7 a
2 p
9 P
O
O
0
0
0
0
O
O
O
0,4
0,5
0
19,0
25,4
20,8
28,1
29,5
28,0
29,2
38,5
24,0
8.5
1.5
7,2
mitte
15.0 4,6
20.1
1 15,2
4,3
1,0
3,5
2,9
80.7
94.4
76.4
83.8
Tanga Dez. — Febr. 94-98.
7 a
ip
9 P
8,6
0,8
0,4
20,6
i ,5
4 ,i
4',4 36,1 46,3
20,9
55,7
40,5
3.5
4.5
5,4
2,2
o ,7
0,8
2,1
1,0
O
0,4
O
O
mitte
0,3
0
2,8
1 1,0
8 i ,5
66,2
70,9
72,8
18,4
53,8
26,3
26,2
Lindi
Mai — Aug. 95 , 97 , 9 *, 99 -
7 a
ip
9 P
O
0,6
0
O
5 ,o
0
1,7
20,8
18,2
16.2 22,6
18.2
40,0
34,4
27,3
18,5
15,0
7,8
0,5
0,9
0,8
0
0,2
0
mitte
23,1
0,5
42,6
1 22,1
9,8
37,8
12,4
20,0
67,1
61,7
45,0
57,9
Lindi Dez. — Febr. 95-98.
7 a
2p
9 P
4,8
2,6
0
5,6
16,4
7,1
7,8
56,1
16,5
16,3
13,0
9,8
19,4
3,3
6,1
17,3
3 ,o
0,8
9.5
2.6
0
0,4
0,2
0
mitte
18.8
2,9
59.9
1 27,2
26.5 81,7
28.5
45.6
54,6
15,5
11,8
27,2
die größte Windgeschwindigkeit 4,92 m pro Sek., während die regnerischen Übergangszeiten am wenigsten windig sind (März —April v = 5,99). Während der Nordostmonsunzeit ist der Wind um Sonnenaufgang am schwächsten, das nicht besonders hohe Maximum wird spät nachmittags erreicht, ln der Übergangszeit (März bis April) wird der Monsun schwächer, seine größte Geschwindigkeit ist schon um 4 Uhr Nachm, erreicht, wonach er abflaut, um einem südlichen bis südwestlichen Landwind Platz zu machen, dessen Schwinden mit Sonnenaufgang ein zweites Stärkeminimum veranlaßt. Die Südostpassatzeit bringt das sehr hohe Maximum der Windgeschwindigkeit schon früh nachmittags, worauf ein schnelles Abflauen und ein Minimum um 10 Uhr abends folgt. Darnach weht die Strömung als nächtlicher Landwind aus südöstlicher Richtung und nimmt, über Süd wieder nach Südost drehend, von neuem an Stärke zu. ln der Zeit von September bis November dreht sich der an Stärke abnehmende Wind bei Tage wieder weiter über Osten nach Nordosten; das Maximum am Nachmittag wird wie das nächtliche Minimum später als in der Passatzeit erreicht, so allmählich sich den Verhältnissen der Monsunzeit wieder nähernd.
Regen.
Die durchschnittliche Regenverteilung an den verschiedenen Küstenplätzen ist im Zusammenhang mit den anderen klimatischen Elementen
HO