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portiert wurden. Damals hatte der Export aber schon bedeutend abgenommen, 1904 führte man dort für 13106 Rup., I 9°5 für 12860 Rup. aus.
An »Farbhölzern, Orseille und anderen pflanzlichen Farbstoffen« wurden aus Deutsch-Ostafrika ausgeführt:
1900
31498
Kilo im Werte
von
5168 Mk
1901
31414
M >5
>>
5147 »
1902
14327
yy yy n
n
1644 „
1903
39359
yy n j>
>5
7631 „
1904
83 54 i
yy yy )>
y 1
4464 „
1905
174
n yy »>
y y
82 „
1906
161
>> yy n
>>
81 „
Hierin ist vielleicht etwas Orlean (Bixa) enthalten; das meiste aber wohl Orseille.
Die Importe von Orseille und Orseille-Extrakt waren in Hamburg:
und die Exporte:
1903
1036 Dz.
im
W erte
von
34760
1904
927 »
y }
5 )
j y
30510
1905
672 „
y y
5 }
20260
(darunter von '
Zanzibar 103 Dz.)
1906
782 Dz.
im
Werte
von
301 IO
1907
690 „
51
n
20 100
1903
316 Dz.
im
Werte
von
14030
1904
489 „
yy
n
i ?
21 250
1905
124 „
y y
n
9 160
1906
35 „
> y
5 >
? y
2750
1907
26 ,,
n
y >
3210
Von 1850 bis 1905 schwankte der Preis davon zwischen 231,25 Mk. (1860) und 29,49 Mk. (1898), im Durchschnitt der Jahre 1886—1890 46,73 Mk., 1901 bis 1905 33,29 Mk.
11. Rubia cordifolia L.
Die indische Krapp-Pflanze kommt in Ostafrika im Seengebiet (Bukoba) Usagara, Usambara, am Kilimandjaro und in Natal wild vor und ist durch Indien bis nach China verbreitet. Wie weit sie dort nur angebaut ist, weiß ich nicht. In Indien wird die Art jedenfalls ihrer Farbwurzel wegen unter den Namen manjit, madcr kultiviert, auf Sanskrit soll sie manjishtha geheißen haben, woraus auf eine recht alte Kultur dort zu schließen ist. Die Perser nennen die Pflanze runas, die Araber fovvah, fona. Und unter dem Namen fmva sind ihre in kleine Stücke geschnittene Wurzeln in jedem Indier-Laden bei uns zu finden. Die Leute kochen die zerkleinerte Wurzel mit Alaun zusammen, um mit der erhaltenen Brühe die Streifen von Phönix -Blättern rot zu färben, die zur Her-