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Abkömmlingen von »Magnum bonum«) bestellt werden mußte. Die Emteresultate sind:
Ungedüngt . .
. 210 kg bzw. 150 kg
KP.
. 250 =
* 150 *
PN.
. 240 *
. 195 *
KN.
. 255 *
* 165 *
KPN . . . .
. 245 *
. 150 .
Mist.
. 240 .
. 180 .
(Anmerkung: Mittelwerte können nicht gezogen werden, da es sich um zwei verschiedene Sorten handelte.)
Die erste Kolonne gibt die Erträge der mit »Ella« bestellten Parzellen, die zweite diejenigen der mit ostafrikanischem Saatgut bestellten Parzellen wieder. Das Feld wird in gleicher Weise wieder gedüngt, aber einheitlich bestellt werden. Die Wirkung der Düngung ist unverkennbar, aber sichere Schlüsse sind noch nicht möglich.
10. Luzerne.
Ergebnisse sind von dem Versuche deshalb noch nicht zu erhalten, da dieser noch zu jung ist.
11. Weide.
A. Versuche im Bezirk Wilhelmstal. Versuchsleiter und Berichterstatter: Dr. Eichinger in Amani.
Die Hochweiden von Westusambara sind zum größten Teil immergrüne Weiden, auf denen das Gras ähnlich wie bei den Weiden in der Heimat immer wieder nachwächst, wenn nicht allzu große Trockenheit herrscht. Sie können daher auch um gleich mehr bestockt werden, als die üblichen Steppenweiden. Praktische Erfolge einer Düngung erscheinen nicht ausgeschlossen, zumal bisweilen die geringe Ausdehnung dieser Weiden manchem Ansiedler die Vergrößerung des Viehbestandes unmöglich macht, während doch anzunehmen ist, daß bei guter Wirkung der Düngung eine ungleich stärkere Bestockung möglich sein wird. Damit würde auch die Einteilung in Weideblocks, die ja wegen Krankheitsgefahr so wichtig ist, besser durchführbar werden. Über die Rentabilität einer derartigen Düngung kann man natürlich jetzt noch nichts sagen. Es handelt sich zunächst darum, festzustellen, ob die Düngung wirksam ist, und welche
Versuch zu Luzerne
Versuche zu Weide