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Vaitele. 225, 269
Yaitele-Taü ..367
Yaitimü.161
Vaito'elau.222
Vaito'omuli. 65
Yaitogi. 313, 328. 329
Vaitolo.49, 50
Vaitu'utu'u. 56
Vaitupua. 80
Vaivai.161
Vaivaimuli. 78
Vaivaiopua'a. 101
Vaivale. 59, 118, 279
Yao.232
Vaoape.246
Vaoia.353
Yaooali'i.387
Yaoolata.456
Yaootui.294
Vaolo.250
Vaomana.386
Yaomoeä.419
Vaosä.368
Vaoto. 69, 82, 96, 120. 372
Vaotoeä.419
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Vaovai.287
Vaovasa .... 89, 154, 169, 170, 296
Yaumuamua.302
Vagagä. 63
Yagana.380
Yalai. 150. 282, 283, 293
Valasi i Afega. 74
Yalasiiologa.97, 193
Valeosamoa. 92
Yalooleto'elau. 378, 383
Yalomna. 89, 98, 225, 301
Yalu'a .... 115, 398, 426, 436, 461
Yapuapua.240
Yasa.417
Vasaleaolfi.262
Vatai.299
Vatia ... 313, 317, 339, 439, 443
Vavae. 63
Vavau.115, 128
Vavau-Lotofaga. 285, 286
Yavau-Toga. 82
Yavatau.103
Yave.23. 58
Yen. 400, 403
Ye'atauia.241
Yeoolesau.
Yen. 434,
Vele.49, 101, 191,
Veleutu maiuä.
Velega..
Veletaloola . . 204, 226, 227, 241,
Yelotä. 392.
Velova'a.
Veta.
Vevesi.
Vevesimalö.
Vi. 314, 315, 331, 333,
Vini.
Yinileo'o.
Vivao .
Vivita'amai.
Yo .
Vo'a.
Von.56,
Yui. 54, 55,
W.
Walma .
Einige Bemerkungen zur Orthographie.
Bei allen samoanischen Worten ruht der Accent auf der zweitletzten Silbe. Die häutig gehörten Worte Samoa-, Upolü, Apia können höchstens in der Dichtung so ausgesprochen werden. Eine Verschiebung kann nur da eintreten, wo durch Zusannnenziehung zweier gleichlautender Vokale oder aus andern, wie z. B. zur Unterscheidung, ein gedehnter Vokal entstellt, den ich durch Übersetzung eines Striches angedeutet habe. Wichtig ist dies besonders bei zweisilbigen Worten. So heisst ava Ritf- einlass, ava Frau, maina Ring, mamä rein, rnämä Lunge u. s. w. Manchmal tritt aber nicht allein in der Poesie, sondern in der Umgangssprache der Ton oft fast willkürlich, möchte man sagen, auf die letzte Silbe, wie z. B. beim Imperativ. So riefen gute Bekannte manchmal mir zu: Foma'i, foma'ie (e angehängter Vokativpartikel), ia sau i le fale! Arzt, Arzt, komm doch ins Haus! (fale statt fale), wie überhaupt die Jugend häufig Spielereien mit den Worten treibt, und ebenso falega für fale, atuga für atu (alu atu-Weggehen) bildet (vergl. Pratt p. 4). Es kommt auch vor, dass ein gedehnter Vokal mitten im Worte auftritt, wie z. B. bei manuäli’i, aus manu a ali'i (Vogel der Häuptlinge) entstanden, während manualri (manu a Li'i) ein bestimmter Vogel heisst. Im ersten Falle dient der Strich zur Unterscheidung; trotz des langen a bleibt der Tonfall aber auf der zweitletzten Silbe. Die Regel ist überhaupt, dass bei zusammengesetzten Worten jedes Wort im allgemeinen für sich mit seinem Tonfall ausgesprochen wird, wie z. B. bei tagätä liü'u (tagäta a nu'u), bei tamaaäiga (täma a äiga) u. s. w. Es giebt allerdings auch Worte, die den Accent auf der drittletzten Silbe haben wie tamäloa Knabe, läoa Sprecherhaus, Täoa Name, söia lass das u. s. w., aber sie sind selten 1 ; v. Bülow No. 25 sagt, dass der Accent nie auf der Antipenultima liege, was also nicht unbedingt zutritft.
Im ganzen habe ich, schon der Gleichförmigkeit halber, mich ganz an das treffliche Wörterbuch von Pratt gehalten, wo allerdings relativ ziemlich viele Vokabeln, die hier Vorkommen, fehlen, z. B. ma'upü (bei Stuebel maopü), so'atä, aufaoa, alataua, itu'au, anoalo, usu, usufono, fa'a'e'e le gata, läoa, lupega, fale tautü, tama a pa'a u. s. w., von zahlreichen andern Worten und Bedeutungen
1 Pratt sagt: Der Lerner muss auf die Quantität des a sehr achten. Die Bedeutung hängt oft davon ab, wie päpä Fels, päpä bersten, papä Frühgeburt; tuafäfine Schwester, tuafäiine Schwestern. Bei sehr wenigen Worten ist der Accent auf der drittletzten Silbe,