Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1902) Verfassung, Stammbäume und Überlieferungen
Entstehung
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506
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Vaitele. 225, 269

Yaitele-Taü ..367

Yaitimü.161

Vaito'elau.222

Vaito'omuli. 65

Yaitogi. 313, 328. 329

Vaitolo.49, 50

Vaitu'utu'u. 56

Vaitupua. 80

Vaivai.161

Vaivaimuli. 78

Vaivaiopua'a. 101

Vaivale. 59, 118, 279

Yao.232

Vaoape.246

Vaoia.353

Yaooali'i.387

Yaoolata.456

Yaootui.294

Vaolo.250

Vaomana.386

Yaomoeä.419

Vaosä.368

Vaoto. 69, 82, 96, 120. 372

Vaotoeä.419

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Vaovai.287

Vaovasa .... 89, 154, 169, 170, 296

Yaumuamua.302

Vagagä. 63

Yagana.380

Yalai. 150. 282, 283, 293

Valasi i Afega. 74

Yalasiiologa.97, 193

Valeosamoa. 92

Yalooleto'elau. 378, 383

Yalomna. 89, 98, 225, 301

Yalu'a .... 115, 398, 426, 436, 461

Yapuapua.240

Yasa.417

Vasaleaolfi.262

Vatai.299

Vatia ... 313, 317, 339, 439, 443

Vavae. 63

Vavau.115, 128

Vavau-Lotofaga. 285, 286

Yavau-Toga. 82

Yavatau.103

Yave.23. 58

Yen. 400, 403

Ye'atauia.241

Yeoolesau.

Yen. 434,

Vele.49, 101, 191,

Veleutu maiuä.

Velega..

Veletaloola . . 204, 226, 227, 241,

Yelotä. 392.

Velova'a.

Veta.

Vevesi.

Vevesimalö.

Vi. 314, 315, 331, 333,

Vini.

Yinileo'o.

Vivao .

Vivita'amai.

Yo .

Vo'a.

Von.56,

Yui. 54, 55,

W.

Walma .

Einige Bemerkungen zur Orthographie.

Bei allen samoanischen Worten ruht der Accent auf der zweitletzten Silbe. Die häutig gehörten Worte Samoa-, Upolü, Apia können höchstens in der Dichtung so ausgesprochen werden. Eine Ver­schiebung kann nur da eintreten, wo durch Zusannnenziehung zweier gleichlautender Vokale oder aus andern, wie z. B. zur Unterscheidung, ein gedehnter Vokal entstellt, den ich durch Übersetzung eines Striches angedeutet habe. Wichtig ist dies besonders bei zweisilbigen Worten. So heisst ava Ritf- einlass, ava Frau, maina Ring, mamä rein, rnämä Lunge u. s. w. Manchmal tritt aber nicht allein in der Poesie, sondern in der Umgangssprache der Ton oft fast willkürlich, möchte man sagen, auf die letzte Silbe, wie z. B. beim Imperativ. So riefen gute Bekannte manchmal mir zu: Foma'i, foma'ie (e angehängter Vokativpartikel), ia sau i le fale! Arzt, Arzt, komm doch ins Haus! (fale statt fale), wie überhaupt die Jugend häufig Spielereien mit den Worten treibt, und ebenso falega für fale, atuga für atu (alu atu-Weggehen) bildet (vergl. Pratt p. 4). Es kommt auch vor, dass ein gedehnter Vokal mitten im Worte auftritt, wie z. B. bei manuälii, aus manu a ali'i (Vogel der Häuptlinge) entstanden, während manualri (manu a Li'i) ein bestimmter Vogel heisst. Im ersten Falle dient der Strich zur Unterscheidung; trotz des langen a bleibt der Tonfall aber auf der zweitletzten Silbe. Die Regel ist überhaupt, dass bei zusammengesetzten Worten jedes Wort im allgemeinen für sich mit seinem Tonfall ausgesprochen wird, wie z. B. bei tagätä liü'u (tagäta a nu'u), bei tamaaäiga (täma a äiga) u. s. w. Es giebt allerdings auch Worte, die den Accent auf der drittletzten Silbe haben wie tamäloa Knabe, läoa Sprecherhaus, Täoa Name, söia lass das u. s. w., aber sie sind selten 1 ; v. Bülow No. 25 sagt, dass der Accent nie auf der Antipenultima liege, was also nicht unbedingt zutritft.

Im ganzen habe ich, schon der Gleichförmigkeit halber, mich ganz an das treffliche Wörter­buch von Pratt gehalten, wo allerdings relativ ziemlich viele Vokabeln, die hier Vorkommen, fehlen, z. B. ma'upü (bei Stuebel maopü), so'atä, aufaoa, alataua, itu'au, anoalo, usu, usufono, fa'a'e'e le gata, läoa, lupega, fale tautü, tama a pa'a u. s. w., von zahlreichen andern Worten und Bedeutungen

1 Pratt sagt: Der Lerner muss auf die Quantität des a sehr achten. Die Bedeutung hängt oft davon ab, wie päpä Fels, päpä bersten, papä Frühgeburt; tuafäfine Schwester, tuafäiine Schwestern. Bei sehr wenigen Worten ist der Accent auf der drittletzten Silbe,