3 5 (i
15. Die Geschichte vom Palolo 1 und seinem ersten Kommen (O le tala i
le palolo i le fa'ato'a sau).
Na o'o lea i le aso na fai ai le taua 'o i‘a ma manu. Ona tofi ai lea 'o le taua. Ona totia ai lea 'o i'a e aogä mo le taua, 'a 'ua le tolia le palolo. 'Ua fa'apea le r upu a i'a ’uma i le palolo: 'A 'ua e le aogä mo le taua, 'o le a fa'aaogaina 'oe mo tagata ola. Ona tau lea 'o le taua o i'a ma manu, 'a ta'atia lava le palolo 'ua le aogä,
Ona fa'asaga atu lea 'o tagata, 'ua matau le tausaga e fanau mai ai. 'Ua iloa le aso ma le masina; ona iloa lea 'o Taumafamua ma Toetaumafa; 'ua o'o mai i nei ona po 'ua matau pea e aula'iga ma tupulaga.
Er kommt an dem Tage, da die Fische und Vögel Krieg führen. Sie bestimmen den Krieg. Die Fische werden bestimmt, die für den Krieg von Nutzen sind, aber der Palolo wird nicht auserwählt, Folgende Worte gebrauchen alle Fische auf den Palolo: Da du für den Krieg nichts nütze bist, deshalb bist du sehr von Nutzen für die Menschen. Darauf wütete der Krieg zwischen den Fischen und Vögeln, da lag der Palolo da ohne Nutzen.
Deshalb richten die Menschen ihre Aufmerksamkeit darauf, das Jahr 2 zu berechnen, wenn er geboren wird. Sie kennen den Tag und den Monat; sie kennen ihn als Taumafamua und Toetaumafa; sogar heute noch berechnen dies die Leute unserer Generation.
utuvamua (taumafamua)
fa'afu
Über die samoanischen Monate
Dezember Januar Februar März
April ( oloamanu (Singen der Vögel)
Mai I aununu Juni Juli
August mulifä September Oktober November Dezember
lotuaga
Turner 3
Pratt-Fraser 1891
Utuvamua
Tagaloafua
Toeutuvä
Fa'alele-Ta'afäuua
Fa'aafti
Tulia (ein Dämon)
Fanoga
Leuuu (Waldsclirat)
Auuuuu
Ta'alänuatele
Oloaniauu
Malelega
Palolonma
Siua
Palolomuli
Vaenoa
Mulifä
Laupopo
Lotuaga
Lefänoga
Taumafamua
Tagaloata'u
Toetaumafa
Ite (Dämon)
isammeuliäugt,
so will ich hier einen
wenig
über die Benennungen der Samoaner in dieser Beziehung geben. Die Zeit um Neumond hat Namen. Dieser selbst wird masina pupula genannt) und mu'anm'a die Nächte nach demselben, wenn wieder etwas Mond, die Sichel, sichtbar ist. Dagegen findet die Zeit, um und nach dem Vollmond mehr Beachtung. Die Namen sind hier folgende:
Vollmond
1. Nacht nach
4.
masina 'atoa ,, le'ale'a
„ fe'etetele
,, atatai
fana'ele'ele
„voll“.
mach Stair 6 und l’ratt).
„das Meer erglänzt beim Aufgehen“ (siehe Pratt).
nach Stair fana'ei'ele „entfärbte Gezeit“.
1 Der Palolo ist ein Borstenwurm, nicht die Lysidice Gray, sondern eine Eunice-Axt (Ehlers). Er erscheint in jedem Jahre im Oktober und November, acht Tage nach dem Vollmonde, indem die hinteren, in Gallerte gehüllten, oft über einen Fuss langen Enden des Wurmes sich abstossen und an die Oberfläche der Bifflagunen kommen, wo sie beim Morgengrauen gefangen werden, ln Farbe die Männchen hellbraun, die Weibchen blaugrün, gleichen sie gekocht oder auch roh gegessen einer Schüssel mit Fadennudeln iVermicelli) und schmecken ähnlich allen Meerestieren etwas streng, wohl an Muscheln (Austern, Miesmuscheln etc.) erinnernd. Die Untersuchungen über diesen Wurm, dessen Leben zu erforschen ich mir als eine meiner Aufgaben in Samoa gesetzt hatte, sind noch nicht abgeschlossen. Mein ziemlich reichliches Material habe ich Herrn Woodworth, dem Assistenten von Agassiz in Cambridge, Massachusetts, übergeben, der es zusammen mit seinem Material verarbeiten wird. Siehe meine Arbeiten: Über den Bau der Korallenriffe p. 111 und 164 (Collin) und Biologisches Centralblatt Bd. XIX No. 1 und No. 7; an selber Stelle Friedländer. Im übrigen siehe den II. Band.
2 Das Jahr wurde nach dem Palolo berechnet.
J v. Biilow 5 macht dieselben Angaben wie Turner und sind wohl diesem entnommen.