3. Abschnitt.
Die Vorgänge in und um pautingfu.
Pautingfu, das Boxernest.
Bis wir in die Stadt einziehen dürfen. — Unser provisorisches Quartier. — Der französische Flaggensegen. — Verteilung der Stadtviertel. — Ein letztes Opfer der Boxerwut. — Das Gymnasium. — Das Regieruugspalais des Generalgouverneurs der Provinz Petschili. — Die ersten Grüße aus der Heimat. — Unser Schobt. — Im chinesischen Gefängnis. — Der Fantai wird verhaftet. — Beschlagnahme des Provinzialschatzes. — Das internationale Gefängnis uud die grüne Sänfte. — Aufbruch nach der großen Maner. — Ich bleibe wegen eines Fußleidens zurück. — Im Feldlazarett. — Das Todesurteil über den Fantai und Genosfeu. — Der Fantai verliert fein Gesicht. — Excursionen in die Umgebuug.
Pautingfu, das Boxernest und der Schauplatz scheußlicher Greuelthaten, war also erreicht. Die beiden Kolonnen, die von Tientsin und die von Peking, hatten sich am 20. Oktober vereinigt und in den östlich von Pautingfu gelegenen drei Dörfern„L" und „0" vorläufige Quartiere bezogen. Außer den Quartiermachern durfte auf Befehl des nunmehrigen Höchstkommandierenden des Generals Gaselly, kein sterblicher „weißer Teufel" in die Stadt hinein. Die gelben Teufel nur hatten das Privilegium, ein- und auszugehen, ohne einen andern Passierschein als ihren Zopf. Der höchste Mandarin von Pautingfu, der Fantai Tingyang, hatte Wie bereits erwähnt wurde, Gaselly darum gebeten, daß die Fremden doch außerhalb der Mauern bleiben möchten. Die Einwohner hätten so große Angst vor den Soldaten und würden ihm sonst weglaufen. Gaselly sagte nicht nein und nicht ja. Da bat