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vortritt, erkennen läßt. Feine, gestreckte Glimmei - täfelchen erscheinen in feinen Lagen in dem Gestein, das im übrigen wesentlich aus Quarz, etwas Plagioklas, Biotit und Muskovit besteht. In geringer Menge wurde neben diesen Gemengteilen bei dei mikroskopischen Untersuchung Granat beobachtet'.
225. Granitgneis. Fundort wie 216.
Mittelkörniges, graues Gestein, das deutliche Lagenstruktur zeigt und sich wesentlich aus Quarz, Orthoklas, Mikroklin und Biotit besteht. Mikroskopisch wurde auch ein kleiner Gehalt an Epidot ; nachgewiesen.
226. Grobkörniger Maseriger Granitgneis. Fundort wie 216.
227. Dolomitischer dichter Kalk. Gänge in den Gneisen und Amphiboliten mit Einschlüssen von Talkschiefer. Fundort wie 216.
c. Südöstlicher Njarasagrabenrand.
258. Alkalitrachyt. Siidost-Njarasagrabenrand.
Graues, porös-rauhes Gestein mit vielen kleinen Einsprenglingen von glasig-frischem Sanidin in einer sehr feinkörnigen Grundmasse, die nach dem mikroskopischen Befunde ein vollkommen entglastes, stark schlieriges Glas darstellt. Neben dem Sanidin finden sich spärliche Körner von Aegyrinaugit und ganz vereinzelt Cossyrit als mikroporphjmische Einsprenglinge.
18. Hohenlohegraben.
134. Feinkörniger Gneis. Südöstlicher Grabenrand.
Feinkörniges, graues, helleflintartiges Gestein, das sich im wesentlichen aus Quarz, Orthoklas, dem Oligoklas nahestehendem Plagioklas und etwas Chlorit, der aus Biotit hervorgegangen ist, zusammensetzt.
r 35 - Quarzit. Kinjangiru-(Harara)-Berg.
Dichtes bis feinkörniges, weißlich und rötlichgrau geflecktes Gestein, das wesentlich aus Quarz besteht und von vereinzelten Quarzadern durchzogen ist.
136. Olivindiabas. Südöstlicher Grabenrand beim Kinjangiru-(Harara)-Berg.
Mittelkörniges, dunkelgraues Gestein von aus- gespiochen ophitischem Gefüge, das wesentlich nur aus Plagioklas, Augit, Olivin und etwas Erz besteht.
Der Augit zeigt stellenweise Umwandlung in wirrfaserige Aggregate von hellgrüner Hornblende.
19. Iraku-Maussa.
71. Probe fehlt.
72. Wasser probe, Chuntejbach.
73. Gelbbrauner, staubfeiner Ocker, Chuntejbach.
74. Probe fehlt.
75. Biotitgranit. Oberer Baschenedbach.
Hypidiomorph - körniges, schwach gepreßtes Ge stein von mittlerer Korngröße, das wesentlich aus weißlichem, zuckerkörnigem Quarz, Orthoklas und verhältnismäßig viel Biotit besteht.
105. Musko vitgneis. Am Abfluß des Madum e o a . sees.
Weißlich-graues, stark geschiefertes Gestein von feiner bis mittlerer Korngröße, das sich wesentlich aus Quarz, Feldspaten und Muskovit zusammensetzt
106. Gepreßter, feinkörniger Granit. Laghan- gaberge.
Feinkörniges, granitisches Gestein von rötlichgrauer Farbe, das wesentlich aus Quarz, Orthoklas Plagioklas und spärlichem Biotit besteht und deutliche Pressungserscheinungen erkennen läßt.
259. Quarz. Maraberg (Iraku).
260. Skapolithführender Plagioklasamphibo- lit. Iraku, Chuntejbach.
Mittelkörniges, weiß- und dunkelgrüngeflecktes Gestein, das deutliche Lagenstruktur zeigt und sich wesentlich aus grüner Hornblende, Plagioklas, Ska- polith und verhältnismäßig viel Titanit neben spärlichem Titaneisen zusammensetzt.
261. Hornblendeschiefer. Iraku, beim jumben Gehandu.
Dunkelgrünes, feinfilziges Gestein, das wesentlich nur aus Nädelchen von grüner Hornblende und etwas Talk in feinen Blättchen besteht.
262. Talkschiefer. Iraku, bei Gehandu.
Aus dem Vorigen hervorgegangenes, feinschuppiges Gestein, das in der Hauptsache aus feinen Schüppchen von Talk und etwas grüner Hornblende zusammengesetzt ist.
263. Granitit. Mburru (Iraku), Gipfel der Labahügel.
Mittelkörniges, granitisches Gestein von grauer Farbe, das wesentlich aus Quarz, Orthoklas, Mikroklin und Biotit besteht.
20. Engotiekplateau.
264. Arfvedsonittrachyt. Südlich des Diliberges.
Hellgraues Gestein mit vereinzelten kleinen Einsprenglingen von tafeligem Sanidin in einer feinkörnigen Grundmasse, die wesentlich aus Sanidin, lappigem Arfvedsonit und etwas Cossyrit besteht.
265. Epidotisierter Granit. Diliberggipfel.
266. Kalkkruste. Diliberggipfel.
Feinkörniger Kalk mit Einschlüssen von unfrischem Biotit, der offenbar Krusten auf den Graniten bildet.
267. u. 268. Epidotisierter Granit. Südabhang
des Diliberges.
Mittelkörnige Granite, die wesentlich aus Quarz und Mikroklin bestehen. Gefärbte Gemengteile sind nicht nachzuweisen, dagegen sind diese Gesteine reich an Epidot, der in den vorliegenden Proben zum Teil auch schmale Trümer bildet. In dem Gestein des Diliberggipfels, das durch Ausscheidung von