6 ?
Berechnung der Zwischenhöhen.
Tabelle V.
I
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
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14
15
16
17
18
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20.2
20
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1529
1528
6m niedriger
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635-°
1462
23-4
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20.1
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|
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„ —0.8
635 - 0
1462
23-4
— 7-3
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20
1569.2
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-1836
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1494
1477
23-4
23-4
— 7-5
— 7-4
-4.0 r 3-8
19.9
19.8
20
18
1604.5
3585.5
1559.7
1604.5
+ 45 — 19
— 22.3
— 21.7
— 1
+ *
+ 44 — 18
1578
1560
} 1569
1570
Höhe rel. Blangda- [see wahren!
B —1.1
596 .i
1969
234
—10.8
r 3 -o
15-6
TfS
2100
1575
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+518
2084
2090
2099
Friihei 2108
„ — I - 2
597-6
1948
23-4
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15-9
2064
2085
— 21
— 28.4
0
— 21
2063
2068
2074
Früher 2079
„ —1.0
590.0
2051
23-4
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2064
-f-108
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2171
2173
2178
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2035
23-4
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- 3-0
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15
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— 18
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+ 2
— 16
2155
2160
„ —0.6
590.6
2042
23-4
— 11.4
- 3 -o
15-0
2157
2147
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0
-T 30
2165
2170
wegen obi-
P +0.5
596.7
i960
23-4
— 9.8
- 3-8
17.4
18
2077
2164
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+ *
— 86
2079
2084
> ger Mittel
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601.5
1896
23-4
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18
2015
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— 69
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— 68
2011
2016
erhöht
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1936
23-4
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17-5
18
2058
2015
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0
+ 43
2054
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1891
23-4
— 9-5
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17.7
18
19 19
2009
2058
— 49
— 25.6
+ 3
- 48
2006
„ — 1-5
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1912
24.9
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- 3-8
19.1
2032
2009
+ 23
-25.8
0
+ 2 3
2029
V 2017
2017
601.1
1901
24.9
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19.1
2034
2046
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0
— 12
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2017
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„ — 1-7
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T 9-5
1971
2034
— 63
— 24.9
+ 3
— 62
1948
1948
1948
IX. Konstruktion und Zeichnung der Karte.
Konstruktion der Wegaufnahmen. 1
Die Konstruktion der Wegaufnahmen hat Herr W. Rux, z. T. auch Herr Nobiling und Herr Stegemann im kartographischen Institut von Dietrich Reimer ausgeführt. Ich bin diesen Herren sowie auch den Leitern des Institutes, Herren P. Sprigade und M. Moisel für ihre hingebende Tätigkeit großen Dank schuldig. Daß die Karten auf dem Dritten Deutschen Kolonialkongreß bereits manche Anerkennung gefunden haben, beruht nicht zum wenigsten auf der geschickten technischen Ausführung durch die genannten Herren.
Die Rohkonstruktion wurde teils im Maßstab 1 : 37 5 00 > teils in i : 75 000 ausgeführt. Die durch die Marschdauer in ihrer Länge und durch Kompaßpeilungen in ihrer Richtung bestimmten Wegstücke wurden in magnetischer Orientierung aneinandergereiht und dann die Kompaßpeilungen nach andern Objekten eingetragen. Es zeigte sich, daß die Kompaßpeilungen, schon die aus freier Hand, erst recht die auf Stativ vorgenommenen, viel größere Genauigkeit erreichen, als Aufnahmen der Marschlinie. Wo Peilungen nicht stimmten, da ließ sich meistens durch eine Drehung oder auch durch Verkürzung oder Verlängerung des Wegs
alles zu guter Übereinstimmung bringen. Im höchsten Grade zeigte sich dies in der südöstlichen Massaisteppe, wo die aufgenommenen Wege bei der Unübersichtlichkeit des dichtbewachsenen Geländes ganz ungleich ausgefallen waren. Dort hatte ich von einigen Inselbergen Peilungen vorgenommen, aus denen sich ein Dreiecksnetz konstruieren ließ. In dieses wurden die Weglinien eingepaßt. Selbst der Maßstab der Aufnahmen mußte gewonnen werden durch Anschluß der Peilungen an ferne Fixpunkte. Die aus der Marschdauer abgeleiteten Weglängen erwiesen sich in diesem Gelände als sehr mangelhaft.
Bei abweichenden Peilungen läßt sich meist leicht erkennen, woran der Fehler liegt. Weichen die Peilstrahlen eines Büschels um regelmäßig ab- und zunehmende Beträge in verschiedenem Die- hungssinne von den bereits annähernd fcstliegendcn angepeilten Punkten ab, so ist falsche Lage des Peilpunkts die Ursache. Der Punkt muß dann liick- wärts eingeschnitten und die Wegaufnahme entsprechend verschoben werden. Weichen dagegen alle Peilungen in demselben Sinne um denselben Betrag ab, so liegt dies an magnetischen Stöiungen, an einer Abweichung der Deklination in diesem
9 *