Dritter Abschnitt.
Bremens Verhältniß zum deutschen Handelsbunde.
An dem ersten Abschnitte glauben wir gezeigt zu haben, daß Bremen für seinen Großhandel die Sicherheit der Zukunft nur in einer engen und innigen Verbindung mit seinen Nachbarstaaten und in gemeinschaftlicher Verfolgung des nämlichen Handels-Interesses finden kann. Nur wenn Bremen auf solchem befreundeten Fuße mit den Staaten seines Handelsbereiches steht, hat es keine Beeinträchtigungen seines Handels zu fürchten, und umgekehrt erhalten sich die Letzteren durch Förderung der Kräfte Bremens eine unternehmende Seehandelsstadt, die für alle Erzeugnisse, welche sie dem Auslande anbieten können, hinreichende Mittel zur Bewirkung des Absatzes besitzt.
Wenn nun für die Bewegungen des Großhandels der Weserstaaten, daher auch insbesondere Bremens, das Hauptförderungsmitte! in dem einigen Streben nach einem gemeinschaftlichen Ziele unter Beseitigung aller vermeint-
>>', >