^.
^.dblnFa siehe die auswärts Versorgter».
^Kel (l^lainvr Heinrich) ein Westphälingcr, war in der Mitte des 1?ten Jahrhunderts Kammermusikus zu Hannover, ließ von seinen Jnstrumentalstücken 167Ä zu Frankfurt am Mayn, den ersten Theil unter dem Titel drucken: Erstlinge musikalischer Blumen, dem Herzog zu Braunschweig- Lüneburg > Joh. Friedr. zugeeignet. Der 2te Theil erschien 1676, und ist dem Magistrat in Bremen dedicirt. Dritter Theil ebend. 1676. Vergl. Univers. Lex. I- 90.
vor» ^Kele (sodann ZVssrtin) ein Sohn des Webers ä,IIire<-I,t l.uäw>A, war am 31. März 1753 zu Dürmstadt gebohren, zog 1761 mit seinem Vater nach Ulm, wo er auf dem Gymnasium im Jahr 1768 zu den öffentlichen Vorlesungen kam, ging 1773 auf die Universität zu Tübingen, und 1776 nach Gottingen; hier erwarb er sich durch seine Talente und Fleiß viele Achtung unter den dösigen Professoren, so daß man ihn für geschickt hielt, die ansehnliche Sammlung von Deductionen, nufder Universitäts-Bibliothek, zum bequemen Gebrauch in Ordnung zu bringen, auch wiederholte er zugleich mit jungen Studenten Collegia; im Jahr 1778 ward er daselbst Dr, der Rechte und Privatlehrer, 1779 Syndikus der Reichsstadt Kemvten, 1791 vom Kaiser in den Adelstand erhoben und Fürstlich Oettingen- Wallersteinischer Hofrath, Rathsconsulent, schwäbischer KreiS- gesandter, Kriegsrath, ConIstorialrath, Eherichter, Scholarch, Bibliothekar, Münz-, Heimlichs-, Verhörs-, Waagamts- und Armen-Deputirter zu Kempten, und starb als Churvfalz- Bayrischer Landes-Directionsrath und Präsident des protestantischen Consistoriums am 2. Sept. 1805. Vergl. Wcyer- mann Ulmer Gelehrte, x->A. 12. Pütter II. 103. und Saalfeld Gesch. 156, welche hier berichtigt sind. Seine Schriften findet man bey den beyden Lehrern und in Meusels gel. Teutsch!. I. 4. IX. 3. XI. 2.
-^belinann (krau?,) aus Celle, war Rector an der Schule zu Hameln, wurde 1553 Prediger an der Lamberti- Kirche zu Hildesheim, schrieb Einweihungspredigt der Kirche ». Band. 1