lnnjährigen Aufenthalts bei uns sehr viele, aber, wegen Ucberhäufung mit Arbeiten, nicht alle mit gleichen Fleiß malte. Mir schien es, daß sein mehrjähriger Aufenthalt in Lv-ndsn, ihn zu gefällig gegen die frostige Manier vieler englischen Portraitmaler gemacht hatte, wovon cr jedoch bei uns zum Theil wieder zurück kam. Er zeichnete größtenteils sehr richtig und erkannte und verbesserte wenn er etwa darin gefthlt hatte. — Gern redete ich hier von mehrern in England gemalten charakteristischen Bildern > die er bei sich führte: von seinem großen Gemälde des Unterhauses, das mehrseitiges Verdienst und großes Jntereße hat, von den Charaktervollen Portraits, Fox, Pitt, Scheridan, Eiskine und so vielen ändern englischen Staatsmännern — von mehrcrn treft lichen Familienstücken — aber das führt mich hier zu weit von meinem Zweck. — Klopstocks Portrait) ein lebensgroßes Kniestück ist unstreitig sein in Hamburg zu- rückgelaßnes bestes Gemälde. Er hat den Sichter in dem M dargestellt? wie er eine H seiner
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