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En man davon zu erwarten haben with, Erempel einiger von den erften und bei erfehen können, weiche gewiß mit den $ und Erbauung seiner Semene Thaen nicht ehrifliche und mitig el zum Studiren dargereitet hatte der Kirche Gottes so viel berjumaa, ibt, und Gelegenheit dazu anne nicht ein Reicher freuen, wenn er j Zweifel zum Besten der Kirche gereiden gehöriger Klugheit ausgebeia nota de, dajur hat auch die Woylig tragen. Sie hat verordnet, daß lauter t einer guten Aufführung sind, Faan, zum Genuße Ihrer Wohne Sie dabei vorgekehret, daß man in der d auch zur gehörigen Zeit von Wir wissen nicht, ob die Engi verdiene. Zum wenigjien würde j faumet wurde. Die Wohljelige harde ein willig gebe, sondern auch mit Right e in Ihrem Leben eine wohlgegründet, st: so ist Sie- end his Sh duldig geblieben. Zwar mufte Ihr Gla Sie der HErr mit vielen tebe eben zu nehmen draheten, belegte; it Ihres Fleisches, welches gerne merit , daß Er Ihren Glauben und Ihr Bo helfen mögte: Allein GOtt war J obe ausbielte, und eine fribliche Uch Dieselbige in einer beständi en Bereifat r Bergnügen an Ihr erblidet, als de a hten gewesen find. Jefus mar f Codes war Sie noch in den lesten Ele Blut Sie fich die Ihr verbete and ndem Sie nun in ernsthafter Barbering ften Speise begriffen war; so mad c von dem HErrn abgefordert zu dem Die Ihm bis in den Lod getres hel Trecket fich auf 69 Jahr, 1 Mat
Die unvollkommene
ردی
Freude der Menschen in ihrenTagen,
Stellte
Bey der folennen Beerdigung
Des
Hoch- Edlen, Hochgelahrten und Hochweisen Herrn/
HERRE
PETRI DANIELIS Sobls,
Weyland Eines Moch- Edlen Raths Hochansehnlichen Mit- Gliedes/ und ältesten Prætoris Dieser berühmten Stadt STADE/
Als Beffen Gebeine unter Volckreicher Verfammlung den 13. Augufti des 1734. Jahres zu Ihrer Ruhestätte gebracht wurden,
In einer kurzen Abdanckungs- Rede
Dor
PAULUS ARNOLD WEHNER,
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Reu, Min. Cand.
STADE, von Peter Heinrich Erbrich.