Gott! ja noch so manchen En Diefen theuern wackern Man, f Seinen fingen Lebensmegen deiner ferner freuen fam!
das Ziel von Seinen Lagen,
Seiner schönen Jahre viel!
Shin die Laft des Alters tragen, mit fanfter Hand zum Biel!
cint an Seines Lebens Ende i dankbar Herz noch kindlich preift auf in deine Baterhånde ten, frommen, edlen Geit!
underthedne, die zum Lehne
ein Häuslein Kinder zollt, in Seiner Siegefrone ftliche und reinfte Gold!
er, ein zuerst im Kreise dlich großen Schüler Jahl,
men: Heil dem Jubelgreife! , biedern Nieffefahl!
et f
zur
Musif im Dom
ben der.
Feyer des Amtsjubiläums
des
Herrn Consistorial- Raths
2.
Hermann And. Nieffestahl
am Himmelfartstage 1804.
3: 0 N
3. C. Müller.
Bremen,
gedruckt bei Diedrich Meier.
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