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Bakchen und Thyrosträger :
(Fortsetzung.)
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vom Aunstmarkt.

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besten bei geklopfte» Beefsteaks, leichtem Bier und schiverein Rotwein, aber ich habe beobachtet, daß unsre Domestiken, welche von meiner Frau, nntcr uns gesagt, etwas knapp gehalten werden nnd im wesentlichen von schwarzem Brot und Käseguark leben, hübsche rote Backen haben. Ephraim schwieg.

Haben die Materialisten keine Beweise vorzubringen, sagte er dann, wenn sie behaupten, die psysikalischcn und chemischen Kräfte hätten allein und ohne Einwirkung einer höheren Macht die gesammte Welt hervorgebracht?

Wenn man wüßte, entgegnete der Professor, was die sogenannten Physi­kalischen und chemischen Kräfte sind, so wäre das vielleicht nicht übel, aber da man das nicht weiß, ist die Sache problematisch. Die Herren folgen da gern der Mode.

So kennen die Gelehrten die physikalischen und chemischen Kräfte nicht?

Wir haben wohl einige Eigenschaften der Dinge entdeckt, welche an der Oberfläche liegen, aber weiter sind wir nicht gedrungen, und willkürliche An­nahmen bilden die Basis der meisten Untersuchungen.

Aber man kennt doch bestimmte Gesetze. Zum Beispiel über Wärme und Kälte. So viel ich weiß, sagt Tyndall: Die schwingenden Atome, deren jedes infolge der Wärmezufuhr weiteren Raum für seine Bewegungen sucht, drängen sich gegenseitig beiseite und bewirken dadurch, daß der Körper, dessen Bestand­teile sie sind, an Umfang zunimmt. Die gewöhnliche Folge von Wärmezuführuug ist also Ausdehnung des Umfangs.

(Fortsetzung folgt.)

^MWWM!

Vom Kunstmarkt.

Die seit langer Zeit in verdientem Ausehen stehende Verlagsfirmci Heinrich Keller in Frankfurt, welche bereits vor mehr als vierzig Jahren, also in einer für derartige Unternehmungen noch wenig gestimmten Zeit, das große Hefuersche Trachtenwerk herausgab, vor zwanzig Jahren desselben, inzwischen an die Spitze des baicrischen Natwnalmnseums getretenen Gelehrten Publikation von Eiseuvrna- menten, und nenestens dessen Holzsknlpturenwcrk folgen ließ, der wir auch das Erscheinen der Abbildungen älterer kunstgewerblicher Arbeiten von der 1875er Ausstellung in Frankfurt zu danken haben, bringt abermals zwei große Samm­lungen von Kunstblättern auf den Markt, welche der höchsten Beachtung wert sind. Dem Namen nach bekannt, aber wenig gekannt sind die Kunstschätze des Freiherr» v. Rothschild in Frankfurt, namentlich dessen fast unvergleichlicher Besitz au Gold- schmiedarbciten, nnd nnr zu oft ergab sich Anlaß zu der Klage, daß abermals ein