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Die höchste und drückendste Steuer.
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auch die Ausführung recht bald folgen lassen wird. Die Interessen der Boden­cultur, der Landwirthschaft und der Industrie gehen hier Hand in Hand: sie ver­langen die Herabsetzung einerSteuer", welche die Ausbringung der meisten übrigen Steuern wesentlich erschwert, weil sie einmal verhindert, daß dem Boden zurückgegeben werde, was ihm genommen wurde, und weil sie zweitens die Ausbeutung der vorhandenen Erträge beeinträchtigt.

Aus Schwaben.

Im December.

Die Jntroduction ist vorüber, und wenn man von ihr auf den Charakter des nachfolgenden Stücks schließen darf, verspricht dasselbe lebhaft, bewegt, effectreich zu werden. Ein rascheres Tempo muß in den Gang unserer Staats­maschine kommen. Das bedeuten, wie wir belehrt worden sind, die Neu­wahlen, die so viele Frischlinge der Kammer zugeführt haben. Krieg gegen das Ministerium! so tönt der Ruf auf der Linken wie auf der Rechten, aus den Reihen der Volkspartei wie aus denen der Nationalen. Mögen nur, sagte Karl Mayer, von der einen Seite wir von der Volkspartei, von der anderen diePreußen" auf das Ministerium dretnschlagen, so wird doch Klarheit in die Situation kommen. Von dieser wünschenswerten Klarheit war überhaupt in den einleitenden Debatten viel die Rede. Die Linke scheint ganz besonders dieses Bedürfniß zu empfinden.

Unter so kriegerischen Auspieien eröffnet die neue Session. Es liegt auf der Hand, daß der Lieblingswunsch des Partieularismus, innerhalb des souveränen Staats das Haus der Freiheit zu errichten und auszubauen, um darin gegen alle Stürme wie gegen alle Verlockung gesichert ein behagliches Dasein zu führen, beneidenswerth für die außerhalb wohnenden Brüder wofern dieser Name, den man gern für die Gesinnungsgenossen jenseits der Vogesen reservirt, anwendbar ist auf das barbarische Mischvolk nördlich vom Main es liegt auf der Hand, daß die Verwirklichung dieses Lieblings­wunsches bei so kriegerischer Disposition der Gemüther erhebliche Schwierig­keiten haben' wird. Man versteht jetzt, warum die Regierung vorsichtig mit der Ankündigung großer Reformen gewesen ist. So wie die Parteien sich gegenüberstehen, wird Niemand diese Kammer zu der Pflanzung lebensfähiger und grundlegender Einrichtungen für berufen erachten. Es überwiegt die Leidenschaft des Moments. Für jetzt ist die Losung nicht aufbauen, sondern niederreißen, nämlich das Ministerium, ^dasso ü mmi-störo!