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Poesie der Trias.
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schelmische Anspielung, womit er sich begnügt, fast genau der rcsignirtc Humor, welcher in dem bekannten Klagelied des Haasen ertönt, wenn dieser singt! „Ein Schwänzchen hab' ich, das ist klein, wünscht' wohl, es möchte großer sein", und zuletzt, nachdem er die ihm bevorstehenden Zurüstungcn für die Küche aufgezählt hat, mit den wehmüthigen Worten schließt: „Laßt euchs schmecken, ihr werthen Gäst." Auch Robbe faßt die Gefahr philosophisch, er klagt nicht, er droht nicht, er lächelt ruhig mit einem allerliebsten Sarkasmus.

Nur in der Sache hat er nicht recht, Sie, nämlich jene Mächte, welcbe wir am liebsten gar nicht bei Namen nennen, wollen es, nämlich das Reich, welches der Dichter ungenannt läßt, gar nicht sür sich nehmen. Dort ist „oben und unten" weniger guter Wille dazu vorhauden, als Robbe voraussetzt. Dennoch aber sind auch wir tief durchdrungen von der Gemcinschädlichkeit eines politischen Zustandes, welcher aus den Kasernen Hannovers und aus dem Musensaal eines loyalen Scholarchen solche poetische Ergüsse heraustreibt. Wenn schon die Muse des Liedes, die gcmüthvollste aller himmlischen Gewalten, ihr Antlitz so entschieden von dem unglücklichen Preußen abwendet, was erst werden die strengeren Götter der Erdgebornen gegen diesen Slavcn- staat auf deutschem Grunde ersinnen? Das Aergflc ist zu fürchten, denn die stärksten Säulen brechen, wo der Sänger flucht. Kommen mag der Tag, wo auf den Land­karten im Osten des Triasgebictes ein schwarzer Fleck statt xines großen Stüdtcnetzcs das Auge erschreckt, wo das Reich Müller des Vierten und Nobbes durch einen hohen Plcmkcnzaun vor dem Chaos der Marken geschützt wird und häufig aufgerichtete Stangen die warnende Aufschrift in der Sprache Müllers zeigen: „Hier dahinter ist nischt". Dann wird Freude, Friede, Eintracht die deutschen Gauen beglücken, dann wird der letzte Floh von Rendsburg getödtct werden, und der Orpheus, wel­cher jetzt vom goldenen Vließe sang, wird dann in höherem Schwünge den Unter­gang des neuen Jlions feiern.

Literatur.

Pcukcr, v., Wanderung über die Schlachtfelder der deutschen Heere der Ur­zeiten. 1. Theil. Die Kämpfe in den beiden letzten Jahrhunderten vor dem Beginn unserer Zeitrechnung. Berlin, R. v. Decker.

Der Titel ist noch länger. Inhalt sind die Kämpfe der Römer gegen Gallier und Deutsche in den beiden letzten Jahrhunderten vor Christi Geburt. —

Der vollständige Mangel einheimischer Nachrichten über die Kämpfe der Germanen