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Im Kampf ums Leben : eine Erzählung
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Maßgebliches nnd Unmaßgebliches

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konnte oder mochte ruhig im Bett liegen; lauschend, spähend und sich vorwärts tastend arbeiteten sich die dunkeln Gestalten um die wankenden Häusermanern. In der düstern, stürmischen Nacht wachte» die Eigentümer über die baufällige» Häuser, die ihr einziger Reichtum waren.

Am nächsten Morgen wurde die Zerstörung offenbar: eingestürzte Schornsteine, aufgerissene Dächer, zerschmetterte Fenster, zusammengcbrochne Mauern, nmgeworfne Torfhnnfeu, das waren die traurigen Spuren des Sturms. Auch bei Söreu Brcmder hatte er beträchtlichen Schaden angerichtet.

Und der Winter stand vor der Thür.

(Fortsetzung folgt)

Maßgebliches und Unmaßgebliches

Aufgetrutelter Brathnhu. Großvaters Koch wußte, daß der alte Herr kein Freund von ciufgebratuem Stückfleisch oder Geflügel war. Anfgebratnes, außer Kartoffelklößen, ist auch ein elender Fraß. Baumaun, so hieß der Künstler, war deshalb, wenn früh der Speisezettel für den Mittagstisch beraten wurde, die Meldung, daß esPhönix" als Braten geben würde, immer etwas peinlich. Wenn vom Enkel auf den Großvater geschlossen werden darf, war zwar in einem solchen Falle kein wilder Ausbruch von Entrüstung zu befürchten, aber ein ermüdeter schlaffer Zug um die Mundwinkel, dem Köche, weun sie ein Gericht vorschlagen, ungern begegnen. Eines Tags, wo es schon überhaupt nicht gut gegangen war, fragte Großvater nach dem Braten, um sich daran für die andern Gerichte, die ihm nicht behagten, schadlos zu halten. Aufgetrutelter Brathnhn, Freilich Gnaden, sagte Baumann scheinbar unbefangen, als wenn er nicht wüßte, daß das die Sache kaum besser machen würde. Der Phönix freilich machte die Sache nicht besser, aber daß Baumaun mit der Zunge daneben gefahren war, hätte dem alten Herrn, der für die Art Spaß Sinn hatte, gedünstete Leber und Maccaroni annehmbar gemacht. Seitdem erschien bei ihm und später bei seiner Tochter der ä» e^xo InSis,n jedesmal alsaufgetrutelter Brathahn" auf dem Tische.

Großvater hatte Recht: wenn es einmal ein Trnthcchnsgespenst gab nnd warum hätte es das bei Leuten, die keineBarone" waren, nicht geben sollen?, so war es besser, das Gespenst kalt als bors ä'oouvrs zu essen, und Baumanu konute sich da seine pikanten Brateutnuken, die er dem Aufgetrutelten mit auf deu Weg gab, ersparen.

I^g, äslimitation äs la lrontisrs kiAoe0-g.Usmg,näs") ist auch aufgetruteltes, über Hellem Feuer rasch wieder augebratnes Konservegeflügel: vor vierzehn Jahren gemachte Aufzeichnungen über vor dreißig Jahren Geschehenes. Wenn der Verfasser, Oberst Laussedat, den Inhalt seiner Konservebüchse kalt auf den Tisch gebracht hätte, wären die gepfefferten Tunkeu nicht nötig gewesen, mit denen er sein Aufgetruteltes serviert: ein Vorwort (av^ut-xroxos), eine Einleitung (intisänetion) und mehr kann man unmöglich verlangen auch noch eine feierliche Verabschiedung vom Leser laäisu au loetvur). Wir sind zufälligerweise ziemlich genau mit dein bekannt, was sich deutscherseits bei der in Frage kommenden achtzehnhnnderteiuundsiebzigcr

I^i, VÄumwtion äs l?i'vutisi's ?iAno»-L.IIsmlmäs par lo Oownsl I^MWoältt. ?aris,

^l>. I)sIg,Axg,vg.