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die Kürze des Menschenlebens, die Eitelkeit alles menschlichen Strebens, sieht, daß die Geschlechter der Menschen den vmn Winde verwehten Blättern des Waldes gleichen, daß sehr viele, wv nicht die meisten Menschen mehr Leiden, Svrgen und Unglück als Glück erfahren, daß das Unglück nicht einmal immer verdiente Strafe ist, daß dein Feigen und Faulen mitunter derselbe Lohn nnd dieselbe Ehre zuteil wird wie dem Wackern, der sich rechtschaffen müht, daß Zeus die Pfeile der Feigen so gut zum gewünschten Ziele lenkt wie die der Tapfern, daß also die Bilanz des Lebens gleich Null oder ein wenig darunter zu sein scheint. Aber durch das traurige Ergebnis der Rechnung, die sein Verstand anstellt, läßt er sich keinen Augenblick weder die Freude trüben, die er zu genießen Gelegenheit hat, noch von der Arbeit oder der That abhalten, die ihm obliegen; der Pessimismus bleibt auf das Naisonnement beschränkt und bricht weder seinen Willen, noch verdüstert er sein Gemüt.
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(Fortsetzung)
>as Schwanenhänscheu ist imter der Bemerkung - trois Mir» axrüs, -t emslcniss Kiioiuetrvs ä'Ol'Äiis gedreht worden, aber nur ignorieren das nnd warten, bis einige Seiten weiter das 75. Mobilgardenregiment bei Snint-Peravt)-la-Colombe wieder zum Vorschein kommt.
. . . Ein unfreundlicher kalter Morgen war über der Ebne von >Beanee angebrochen und jagte seiue Nebelschauer über die vou Regeu- fäden durchzvgne graue Landschaft um das Dorf Snint-Pernvy-la-Colombe. Seit dem Abend von Conlmiers war nnansgcsetzt derselbe Schnee und Regen gefallen; man hatte zehn Tage einförmiges, schlechtes Wetter gehabt, das aus dem Erdboden einen Kotteich machte, durch die Kleider drang nnd die Seele in Wasser aufweichte. Eugene hatte zum Wecken blasen hören, aber er hatte sich in der feuchten Wärme zwischen seiner Decke nnd seinem Strohlager wie eine Katze zusammengeballt nnd ließ sich einen behaglichen Halbschlaf schmecken, wahrend für sein Ohr die Weckrufe der Korporale und das Aufschlagen des Regens auf die Zelte wie traumweise verschwamme». Als er die Augen öffnete, war es Tag. Er schämte sich über sich selbst, rüttelte sich zusammen und rief, indem er den Kopf durch die Spalte der herabhangenden Zelttynre steckte- Rieard!
Der Bursche, eiu junger Bauer von Vouvray, mit einen, runden, pfiffigen, durch Sommersprossen wie ein Sieb gezeichneten Gesicht, entstieg einem Nnchbnr- zclte, patschte durch das Kotmeer und holte eiu am Fuße vou Eugencs Zelt aufgestelltes Kasserol weg, das sich vermittelst einer klug erfundnen Trnufeuvorrichtuug gefüllt hatte. Das ersparte doch wenigstens eine Arbeit. Das Kommando zum Wasserholen war eins der mühseligsten, oft mußte mau das Wasfer vou weither holen, uud so wenig auch die Leute davon für den äußerlichen Gebrauch aufgehn ließen, so war doch immerhin eine tüchtige Menge davon nötig. Da man in den