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? Die deutsche Flotte nach französischer Forschung.
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Me deutsche Motte nach französischer Forschung.

Die Schöpfung der preußischen Flotte. Die Schiffe, die Arsenale und die Bemannung; von Paul Merruau" ist der Titel eines Aufsatzes in derRsvuv clos cleux inorutW" im Heft vom l. Mai 1876. Die Äss äsux mvnäes gilt nicht nur in Frankreich, sondern weit über dessen Grenzen hinaus für eine gediegene, ernste Zeitschrift. Läßt sich aber die Redaction verleiten, mehr wie mittelmäßige Arbeiten aufzunehmen, deren Verfasser nur durch Ungezogenheiten gegen Deutschland und dessen Regierung sich auszeichnen, so verdienen sie eine Züchtigung.

Der Verfasser beschreibt die Küsten der Ostsee, soweit sie vor 23 Jahren preußisch waren, im Allgemeinen richtig, in einer kurzen Einleitung, die ganz sachgemäß schließt. Nach dieser offenbar einem geographischen Handbuch für die höhern Klassen einer Töchterschule entnommenen Schilderung begiebt sich der Mann unglücklicherweise auf das Gebiet der Thatsachen, und da collidirt seine Phantasie in einer Weise mit der brutalen deutschen Geographie, daß es einen jeden gebildeten Oberquartaner schmerzlich durchschauern muß. Wir finden da auf Seite 148 die überraschende Mittheilung, daß die Kieler Bucht der einzige Ort ist an der ganzen Ostsee, der mit leichter Mühe uneinnehmbar gemacht werden kann, und mitten zwischen Schleswig und Holstein liegt. Mißtrauisch geworden wir gehören zu dieser rs-ee vrussitmne sa- Mes vt möüuntv lesen wir, daß Holstein seit 1813 zu Dänemark ge­schlagen sei da muß unser ausgezeichneter Professor Fromm im Kadetten­korps sich doch einmal geirrt haben, der meinte immer, das sei viel länger her! und daß Preußen, welches schon lange die schleswig - holsteinische Fragebebrütet" hatte (1a ?russe la, 5omevtg.it), im gegebenen Moment sich des prachtvollen Hafens, ohne einen Groschen Geld auszugeben, bemächtigt habe. Edler Merruau,

Anders als sonst in Meuschenköpfen Malt in deinem Kopfe sich die Welt." Grenzboten IV. !87ö. 66