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Bismarck`s Geheimnis.
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zwar zum Theil gekannt, aber nicht in der Weise zu gebrauchen gewußt hatte, wie die Väter des Jndiers bei ihrer genauern Kenntniß derselben.

Der Jndier wurde nun frei, er hatte deswegen aber nicht viel Freude von seinem mit so großer Sorge erworbenen Vermögen; denn Kummer und Siechthum warfen ihn auf das Krankenlager, und ehe acht Tage verflossen waren, ging er mit Tode ab.

Bismarck war nun allerdings sehr vergnügt über die Erwerbung des Apparats, aber obwohl er so hochfliegende Träume gehabt hatte, benutzte er doch zu Anfang das Orakel zu keinem andern Zweck als zu Frage und Ant­wort über zukünftige Dinge, die ihn selbst und seine Freunde betrafen, wo­bei er immer in kurzen für ihn unverständlichen Sätzen Antwort erhielt. Er verstand damals eben noch nicht den richtigen Gebrauch des Apparats, er lernte denselben erst späterhin; aber da begann er ihn auch sehr bald zu anderen Dingen als zu unbedeutenden Kleinigkeiten anzuwenden. Er warf sich nämlich auf die Politik, und seine erste Arbeit am Morgen war, daß er den Ring und die Buchstaben in dieser Beziehung fragte und deren Ant­wort las.

Man wird hieraus ersehen, daß Bismarck nicht der Mann ist. für den ihn ganz Europa bis jetzt gehalten hat. Denn er hat niemals den Muth, zu handeln, bevor er seinen Apparat befragt hat.

Es war nahe daran, daß die Kunde von dieser neuen höchst wunder­baren Kraft für die civilisirte Welt verloren gegangen wäre. Wird sie nun vielleicht schon bei Bismarcks Lebzeiten oder doch mindestens nach seinem Tode dem großen Publikum bekannt werden? Wir werden sehen."

Schaffte und Oppenheim.

Heinr. Bernh. Oppenheim,Friedensglossen zum Kriegsjahr." (Leipzig, Duncker und Humblot. 1871.)

Dr. Albert Eberhard Friedrich Schaffte,Capitalismus und Socialismus," mit besonderer Rücksicht auf Vermögens- und Geschäftsformen. Vorträge zur Ver­söhnung der Gegensätze von Lohnarbeit und Capital. (Tübingen, H. Lauvp, 1870.)

I.

Wie kommen diese beiden Bücher zusammen?

Einfach, wie der Hammer zum Amboß kommt. Der Hammer ist klein, der Amboß groß; aber doch ist uns der Hammer lieber als der Amboß. In«