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Achtundvierzig Briefe von Johann Gottlieb Fichte und seinen Verwandten :
(Schluß.)
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daß diese. Vorstellungen ganz überflüßig sind, indem es gar niemanden einge­fallen anders zu handeln. ^

Falls doch Gott über Sie beschließen sollte, theurer Vater, diese Zeilen »der Sie noch bei Leben antreffen, so nehme ich hierdurch mit der Liebe und Verehrung, die ich immer sür Sie getragen habe. Abschied, bis zum Wie­dersehen in einer beßern Welt. ^

Mn beigelegtes Blatts

Wir wußten nicht aus den vorigen'Briefen, daß auch die gute Großmutter krank ist. sondern erfahren's erst izt. durch Ihren letzten Brief, guter Groß­vater; Sie können Sich unsern Schmerz vorstellen. Sie nun beyde leidend zu wißen; wir hoffen doch daß Sie jemand bey Sich haben, der Sie wartet und pflegt; wie gerne wollten wir es thun, wenn wir bey Ihnen währen: der gütige Gott steh Ihnen bey, und das wird er thun, das ist mein, und unser aller, einziger Trost; meines Mannes Beruf Vorlesungen zu halten, meiner zur Wirthschaft, und Einquartierung, zu sehn, und zu dierigen Mgiren); Hermanns seiner Vorlesungen zu hören. Handchen ihre Hausgeschäfte zu thun, dieses alles bindet uns bis im Herbst am Hause; vom 15: August hören die Vorlesungen auf. dann soll mein Mann 4: Wochen im Hause Baaden, so spricht der Doctor, so geht noch eine lange Zeit hin, vielleicht erholen Sie Sich mit Gottes Hilfe wieder, wie wir sehnlichst wünschen.

Es ist Ihnen vielleicht eine Herzensangelegenheit Handchen, etwas zu ver­machen; so haben Sie nur die Güte es uns zu schreiben, oder schriftlich Ihren Willen dem Prediger zu übergeben; ich sage dieses nur, damit doch gewis Ihre Herzenswünsche erfüllt werden. Dieses blätchen leg ich noch bey, nadcm der Brief schon geschrieben war, eh wir Ihren letzten erhielten. Der Gnädige Gütige Gott sey mit Ihnen; in einer beßern Welt finden wir uns wieder wo alle Sorge, und Müh ein Ende hat.

sVon Johanna's Hcmd:Z Hier schiken wir Ihnen noch 10: Ilr: damit Sie Sich ja pflegen können. Aufschrist von Johanna F.:

Herrn LKristiarr diente

in

Nebst ein Päkchen mit Kamwenau bey NiseKotksvsräs..

10: Sächsisch

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Berlin d: 10: August 1312 Wollte Gott, theurer, innigst geliebter Grosvater, wir könnten etwas zur Erleichterung Ihrer vielen Leiden beytragen; ach laßen Sie uns doch schreiben wie es Ihnen geht; die weite Entfernung von Ihnen, ist uns izt besonders