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Südende bei Berlin
15.9.94
Liebe Frau Geheimrath!
Bei der Heimkehr fanden
wir zu unserer grosten Freu-
de Ihr Buch vor und haben
es uns zu unserer ruhigen 32
Abendlektüre erkoren. Da wir
dabei langsam vorrücken (höch-
stens eine Stunde ist uns gegönnt),
so habe ich mir gegen unsere
Sitte erlaubt, „vorauszulesen"
und möchte Ihnen noch unter
dem Eindruck des Gelesenen,
sagen, wie sehr Sie „die rech-