Hochverehrte Frau Geheimrath!
Die erschütternde Nach-
richt von dem unerwar-
teten Tode Ihres Gatten
hat mich tief ergriffen.
Ich verdanke ihm mehr als
ich sagen kann; er hat sich
meiner in immer gleicher 13
Güte angenommen, ich habe
aus seinen Werken gelernt
wie man arbeiten soll
und ich hoffe seine reine,
hohe Gesinnung ist auch
nicht ohne Einwirkung
auf mich geblieben.
Noch gestern dachte ich,