Anlage 6. IV.
Versuchsgärten.
a) Lome.
Der Versuchsgarten in Lome wurde um 3 Im weiter ausgebaut, von denen 2 mit Schattenbäumen, Nutzhölzern und Handelsrinden und Itm mitObstsorten,Kautschuk- und Faserpflanzen bestellt wurde. Von der ersteren Gruppe wurden im Berichtsjahre eingeführt und bereits an dauernde Standorte versetzt:
Lvvisntevm Natmgoni, kteroearpns eriimeerm,
Oeärelu, oäorata,
Oasuarina tsvuissiwg.,
OalopbMum iuoptrMaw,
^.eueig.,
Orsseevtia Oujsts, kitbeeolobiuw Lawav. äules,
0a68alpim'8. Lappsv. Oormria, Quebrachorindenbaum,
Eucalyptus-Sorten.
Fast alle diese Arten gedeihen gut; die Handelsrinde liefernde Oassirlpima (Harm und die Quebrachorinden- bäume gedeihen sehr gut und wurden in größerer Anzahl ausgepflanzt.
Ooärela väorata, welche das falsche Cedernholz liefert, zeigt üppigen Wuchs.
An Kautschuk- und Guttaperchapflanzen sind vorhanden: Nanillot,
Bieres elastioa,
UasearelllmZm ölastiea,
6a8tiI1oa ölastiea,
I^anäolpbm (vier Sorten),
LioÜXM 6lg.8ti6L,
?a^6na I^ssrii,
welche wesentlich zur Versorgung der Stationen dienten.
Die Faserpflanzen H,gavs Lmalana und I'onrorozm gigantea wachsen üppig und erscheinen für die Großkultur beachtenswerth.
Lawbima arnväivaoea und Oenclroealawua 8trietv8 scheinen einen guten Platz hier gefunden zu haben und stehen besser als die gleichaltrigen Sträucher in Atakpame und Misahöhe.
b) Klein-Popo.
Die im Vorjahr angestellten Versuche mit der Anpflanzung von Bambus aus indischem Samen sind gut eingeschlagen. Die Pflanzen haben sich befriedigend entwickelt. Mehrere Stecklinge Vanille aus dem botanischen Garten zu Victoria sind eingegangen.
Ende des Berichtsjahres sind noch Versuche mit der Kultur folgender Pflanzen unternommen worden: lectova ssravä>8, Teakbaum,
Lgavs Lwalaim, Sisal-Agave,
?sr86L grg,ti88iam, Avogatbirne, kbosnix äaet^Iilora, Dattelpalme,
6r^pto8t6gm grLväigora, Kautschukbaum,
L.63,em glauea, Gerber-Akazie.
Ein abschließendes Urtheil über diese Versuche läßt sich noch nicht fällen.