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4. Jahrgang Nr. Z Der VsrtrUPP Februar MS
Herausgeg. von vi-. Hermann M. Povert, Hamburg, und Aapitänleutuant a.D. HansPaasche,Berlin.-^erantwortI.Schriftleiter:I)r.nIiiI.R.Rraut,hamburg20
Vortrupp-)u
Nr. 2
Monatliche Beilage zum „Vortrupp", unter Verantwortung der „Vortruvv"-Schriftleitung, herausgegeben von
Hans j?aasche
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Auf, zum Siege>
„wie du, o Gott, auck? das Glück
VorArras, Weihnachten ^9^.
Aus demSchützengrabenwandern meine Gedanken in die Heimat, aus der Gegenwart in die ungewisse Zukunft, und so oft ich sie auch auf andere Dinge lenke und so oft sie auch durch das Kriegshandwerk in Anspruchgenonimenwerden, immer wieder kehren sie zurück zu der Frage: Wie steht es mit unserer Vortrupp- Arbeit daheim? Was wird im besonderen aus den Bestrebungen der Vortrupp-Jugend?
Ich habe von einem entschiedenen, geschlossenen Austreten der Vortrupp-Jugend — d. h. der Ju
gend, die sich vom „Vortrupp" raten und leitenläßt—große Dinge erhofft. Die Vortrupp-Jugend hätte die gesamte deutscheJugendmitsich reißen, sie zur Mitarbeit an dem großen Ziele begeistern können, das uns vorschwebt: das deutsche Volk, neugeboren durch den Geist der Lebensreform! Ich habe gehofft, die Vortrupp-Jugend sammeln zu können — der Krieg traf mich bei den Vorbereitungen zu diesem kühnenWerke. Soll meine Hoffnung ganz zerstört sein? Fast die gesamte männliche Vortrupp-Jugend steht im Felde, auf ihrem Matze. Wer erzieht uns den Nachwuchs? Das war ja schon vordem eine Frage, die dringend nach einer Lösung verlangte! Jetzt scheint es für uns, die wir der Heimat fern sind, fast unmöglich, dem Vortrupp einen Nachwuchs zu sichern. In jeder anderen Beziehung aber bin ich beruhigt: unsere Mädel sind da! Sie sind uns ebenbürtige Vertreter, die unsereArbeitmitübernehmen. Ihre Arbeit ist nicht geringer als die, die wir hier draußen leisten. Heil Guch, Ihr Kameraden in der Heimat! Doch wie ist's mit dem männlichen