Vorwort.
Hieben all äen Erscheinungen äes Güchermarktes, welche cias I r Volk 6er fierero in Deutsch-Süärvestafrika vor oäer nach seinem Ausstanze zu ihrem Gegenstände haben, bittet auch dieses Luch eines Missionars um einen bescheidenen Platz. Den Vorzug äarf es in Anspruch nehmen, äaß es auf äen Leobachtungen eines 34jährigen «Veilens unä einer 34jährigen Arbeit unter äiesem Volke ruht. Mit unermüälichem Kleist hat äer Verfasser währenä äieser Teit alles gesammelt, was er über äas L-anä unä äas Volk, über seine Eigenart, seine Geschichte, seine religiösen Anschauungen unä Gebräuche, sein soziales unä wirtschaftliches lüeben in Erfahrung bringen konnte. So bietet er jetzt in seinem Luche eine abschließenäe, vieles ärrige richtigstellenäe unä manches bisher Unbekannte ergänzenäe Darstellung, äie nach allen Seiten hin eine genaue Kenntnis äes L-anäes unä Volkes unä ein Verstänänis für äie Eigenart beiäer ermöglicht. Sollte aber äas ein Nachteil sein, äaß man immer rvieäer äie Liiebe äes Missionars zu äem Volke herausfühlt, unter äem er seine L-ebensarbeit gehabt hat?
Der Verfasser mußte aber auch auf äie Einwirkungen zu sprechen kommen, welche äie Unterstellung äes Volkes unter äie äeutsche Schutzherrschaft auf seinen Eharakter, auf seine wirtschaftlichen unä sozialen Verhältnisse sowie auf äie Arbeit äer Mission unter ihm ausgeübt hat. tzäenn er äabei mehr anäeutenä als breit austührenä verfährt, so wirä man seine Zurückhaltung würäigen, ihm aber auch äie Anerkennung nicht versagen, äaß er sich aufrichtig bemüht, L-icht