Verbreitung: Brackische und süsse Gewässer; Ostafrika, Madagaskar, Mas- karenen, Malayischer Archipel, Karolinen, Neu-Guinea und die Inseln des süd- pacifischen Oceans.
Gattung: Ambassis Comnierson.
Leib kurz, stark zusammengedrückt, mit grossen, dünnen, hinfälligen Schuppen. Mund schräg, Unterkiefer vorstehend. Sammetzähne, ohne besonders hervortretende grössere Zähne. Sämmtliche Gaumenknochen bezahnt. Zwei Rückenflossen; der erste Rückenstachel wagerecht nach vorn liegend. Unterrand des Vordeckels mit doppeltem, gesägten Rande.
Die vielen Arten dieser Gattung leben im ganzen indopacifischen Gebiet und dringen in die Flussmündungen ein.
Ambassis Comniersonii Cuv. Val. (Fig. 3.)
Günther, Cat. I p. 223. — v. Marlens, Decken p. 41. — Peters, Mossamb. p. 10. — Day, Brit. Ind. p. 52 pl. XV f. 3.
I. I). 7. II. D. 1/9—11. A. 39—10. L. 1 . 30—33. L. tr. 49. Pangani-P'luss (v. Martens).
Verbreitung: Im Meere, brackischen und süssen Gewässern. Vom rothen Meere südlich bis Mossambique, durch den indischen Ocean bis Nordaustralien.
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Ambassis Comniersonii.
Familie: Gobiidae, Grundeln.
Längliche, beschuppte oder nackte lösche. Die I. Rückenflosse gering entwickelt, alle Stacheln schwach und biegsam. Afterflosse ähnlich der 2. Rückenflosse. Bauchflossen einander genähert, oft zu einer Scheibe verwachsend. Kiemenöffnung ziemlich eng. Meistens eine Afterpapille.
Aus dieser Pamilie kommen die Gattungen Gobius und Pdeotris mit je zwei Arten im Gebiet vor. Pirwähnt sei noch der gleichfalls zur l'amilie gehörige Periophthalmus Koelreuteri Pallas, der während der Pibbe froschartig am Meeres- strande umherhüpft.
Schlüssel der Gattungen.
Bauchflossen zu einer Scheibe verwachsen.Gobius.
Bauchflossen deutlich voneinander getrennt.Eleotris.