Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1896) Die Thierwelt Ost-Afrikas und der Nachbargebiete : Wirbelthiere / Hrsg. unter Redaktion von K. Möbius
Entstehung
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Schlüssel der Ordnungen.

A. Rückenflosse mit mehr als 4 meist starken und steifen, bei den Gobiiden schwachen und biegsamen Stacheln .

B. Rückenflosse ohne echte Stacheln, höchstens mit 4 oder weniger als 4 stärker verknöcherten, unverzweigten Strahlen.

I. Brust- und Bauchflossen (wenn vorhanden) von der gewöhnlichen fächerförmigen Gestalt .

II. Brust- und Bauchflossen faden­förmig .........

Stachelflosser (Acanthopteri).

Weichflosser, Edelfische (Physostomi).

Lurchfische (Dipnoi).

Ordnung der Stachelflosser (Acanthopteri).

Die vordersten Strahlen der Rücken-, After- und Bauchflossen sind in starre, meist spitzige Stacheln umgewandelt.

In dieser Ordnung unterscheidet man gemeiniglich zwei Abtheilungen, je nachdem die unteren Schlundknochen verwachsen sind oder nicht; doch erscheint diese Einteilung als eine künstliche, da unter die Pharyngognathi, d. h. die mit verwachsenen Schlundknochen versehenen, ausser der natürlich zusammengehörigen Gruppe der Pomacentriden, Labriden und Chromiden noch andere ganz fern­stehende P'amilien gestellt sind und andererseits verwachsene Schlundknochen auch bei Abtheilungen auftreten, die von Niemandem zu den Pharyngognathen gezählt werden. In der vorliegenden Arbeit ist deshalb diese Scheidung unterlassen.

Schlüssel der Familien.

A. Gestalt aalförmig; Rücken-, Schwanz- und After­flosse zu einem zusammenhängenden Flossen­saum verbunden; die harte Rückenflosse besteht

aus isolirten Stacheln; keine Bauchflossen . . Mastacembiliden

(Mastacembelidae).

Ostatrika III. Fische.

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