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Bd. 3 (1896) Die Thierwelt Ost-Afrikas und der Nachbargebiete : Wirbelthiere / Hrsg. unter Redaktion von K. Möbius
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dunklen Pünktchen bedeckt, die zum Theil zusammenfliessen und messen 2123 x 15 mm. In einem Neste fand ich neben dem Ei der Art ein solches von Cucnlvssolitärins .« (Fischer).

691. Erythropygia vulpina Rchw.

Kriffliropijt/ia mlpina Rchw. Journ. Ornith. 1891 p. 62.

Von der vorgenannten durch graue Bartstreifen, graue, verwaschene Strichei auf dem Kropfe und graue Halsseiten unterschieden. Paregebirge.

692. Erythropygia hrunneiceps Rchw.

Erythropypia hnnmeicej>* Rchw. Journ. Ornith. 1891 p. 63.

Von A. rajicuuda durch erdbraunen, von der rothbräunlichen Rückenfärbung scharf sich abhebenden Oberkopf und Nacken sowie breitere schwarze Binde an den Schwanzfedern unterschieden. Nguruman.

693. Erythropygia liartiaubi Rchw.

Erythrojnpjia harfltntbi Rchw. Journ. Ornith. 1891 p. 63.

L. 150, F. 6570 mm. Kopf, Nacken, Rücken und Flügel erdbraun, Augenbrauenstrich, kurzer Strich unter dem Auge und zwei Flügelbinden weiss; Bürzel und Schwanzfedern rothbraun, die mittelsten mit schwarzem Ende, die anderen mit weissem Ende und schwarzer Binde vor demselben; Unterseite w'eiss mit grauen Bartstreifen und verwunschenen grauen Stricheln auf dem Kropfe, Weichen und Steiss rostbräunlich. Bukdba.

LVI1. Sylviidae Sänger

Schnabel pfriemenförmig oder schwach gebogen; zehn Handschwingen, die erste kaum so lang oder kürzer als die Hälfte der zweiten, oft kürzer als die Handdecken. Die Sänger bewohnen den dichten Wald ebensowohl wie freies Gelände, in welchem Gehölze mit Grasflächen abwechseln, und die eigentliche Steppe. Insekten, daneben Beeren, bilden ihre Nahrung. Sie bauen offene napfförmige Nester im Baum- und Buschgezweig, im Schilfe oder im Grase. Die Färbung der Päer wechselt mannigfach. Die Mehrzahl zeichnet sich durch eine klangvolle Stimme aus: an der Spitze der Familie steht die Königin des Gesanges, die Nachtigal.

Schlüssel der Arten:

| Flügel über 100 mm lang: 2.

| Flügel kaum IOO mm lang oder kürzer: 6.

«Rücken und Unterkörper einfarbig schwarz oder schwarzbraun: Myr-

| iiHcorich/a rryptolnica.

I Rücken und Unterkörper einfarbig rothbraun: A "roco.s.syphtt.s ntfu-s.

' Rücken und Unterkörper verschieden gefärbt: 3.

I Kopf und Kehle schwarz oder schiefergrau: Thamnoluru sahnt fipetuti-s.

3. Kopf und Kehle blaugrau: Montirala sa.rttti/is.

| Kopf und Kehle verschieden gefärbt oder braun: 4.

I Aeusserc Schwanzfedern rothbraun: Manticuta sa.rati/is Weibchen.

| Aeussere Schwanzfedern mit weissem Ende; zwvei Reihen w'eisser Flecke

j auf dem Flügel: (ieocichltt puttata.

w\lle Schwanzfedern einfarbig braun: 5.