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das verhängnisvolle Tuten des Dampfers, und ohne Murren müssen wir zurück auf die „Lulu". Nur wer weiß, was die Allssicht aus einen guten Fusn bedeutet, wenn man schon lange nicht recht hat essen können, kann sich unsere Gefühle ausmalen. Wir trennten uns betrübten Herzens. Da kam Missionar Thal der herrliche Gedanke, der Fusn wird eingepackt und mitgenommen. Gesagt, getan. Der afrikanische Suppentopf wurde mit einem guten Deckel versehen und ihm ein sicherer Platz im Boote gesucht. Obwohl die Wellen hoch gingen, kamen wir doch glücklich damit an Bord, und er hat uns gilt geschmeckt.
v) Hiingcmattcn-Reisen.
In dem heißen Keta war für den Europäer von Zeit zu Zeit eine Luftveränderung geboten. Mir uns Küstenbewohner war ein Aufenthalt auf den Bergen sehr erfrischend. Wir suchten zu dem Zwecke die schön gelegene Bergstation Amedzowe auf. Die Reise dorthin wurde in der Hängematte gemacht, denn diese war damals für Europäer das einzige Beförderungsmittel aus Reisen. Zu Pferde konnte man nicht weit ins Innere vordringen, eine oder zwei Tagereisen von der Küste war die Tsetsefliege dem Pferde todbringend. Auch das Rad, aus dem man jetzt viel schneller den Bestimmungsort erreichen kann, war aus den schlechten Wegen nicht brauchbar. Denn wo jetzt breite Wege ins Innere führen, auf deren Anlage die deutsche Regierung besonders bedacht ist, schlängelte sich vor zwanzig Jahren zwischen Gestrüpp und Buschwerk der schmale, unebene Buschpfad, nicht einmal für zwei Menschen nebeneinander breit genug. So mußte Ulan sich tagelang in der Hängematte tragen lassen. Eine Strecke, die man jetzt in fünf Stunden mit der Bahn durchführt, erforderte für die Hängematte drei bis vier Tagereisen. Was brachte solch eine Reise für Situationen mit sich! - Fangen wir einmal gleich mit der schwankenden und wackeligen Lage in der Hängematte an. Da schwebt man also zwischen Himmel und Erde in der Matte von Segeltuch, die mit starken Stricken an einer Stange befestigt ist, deren vorderes Ende mit einem kleinen Ouerbrett auf dem Haupte des voranschreitenden Negers ruht, während das Hintere Ende, ebenso mit einem Ouerbrett versehen, von dem nachfolgenden Träger gravitätisch aus dem Kopfe gehalten wird. Allerdings ist das Negerhanpt durch ein tnrban- ähnliches Tuch von ziemlicher Dicke geschützt Nur dann und wann erhebt der Träger die Hand, nm der Last auf seinem Haupte die richtige Lage zu geben, gewöhnlich hat der Kopf