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Kolonial-Deutsch. Vorschläge einer künftigen deutschen Kolonialsprache in systematisch-grammatikalischer Darst. u. Begr / Von E. Schwörer
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Mitteln, auck mit eine groLe 2akl von Krieg-Lckikken. Das i8t gewesen eins sekr böge 2eit kür uns alle, kürclie Deutschen, aber auck kür äie Eingeborenen uncl wir kaben nickt können Kälten alle unsere Kolonien. Diese müssen von nun an mekr Zusammen liefen; angreiken ist clann sckwer möglick unä man kat mekr Respekt vor uns.

Diese 2weck ist eine sekr wicktige Lacke kür cle ckeutscke Regierung uncl kür alle Deutscken; clenn wir können nickt leben kür lange 2eit okne >Varen aus Kolonien uncl wir tun braucken sekr notwenclig gute uncl sickere uncl auck gröLere unä neue Kolonien in ^krika in unsere keste Lesit-, clak wir nickt müssen kauken alle notwenclige >Varen (wie kaumwolle, Kaktee uncl so kort) viel -u teuer aus -weite uncl clritte llancl von ^uslsncl oöer Zar von unsere Reinclen. Das ist groke Lckaclen kür uns unä wir müssen verlieren -u viel Oelä. Das ^lles wollen wir nun macken auk gan- anclere >Veise; cienn viel besser ist, wenn wir tun bauen ^lles, was wir müssen kaben, in unsere ?klan-ungen; clann ist cle dlut-en viel gröLer.

Kur- uncl gut, wir Deutscken können verlangen uncl wir müssen kaben, was cle Kaiser tat sagen: eine gute Ltelle an cle Lonne kür unsere kleikige Arbeit.

II.

Schlußbemerkungen.

1. Das obige Wortverzeichnis (Gruppe I und II) ergibt eine Zahl von nur ca. 500 verschiedenen Wörtern, wovon etwa 150 auf die Wortgruppe I treffen. Hiezu kommen eo. je nach Be­dürfnis für besondere Zwecke (Anhang") noch etwa 50100 weitere Wörter.

Also mit einem verhältnismäßig so geringfügigen (auf den ersten Blick kaum glaublichen) Wortschatz von 500 bis höchsten 600 Wörtern, wovon für den ersten Bedarf sogar schon 150 genügen statt der vielen Tausende des H. D.! und mit einer minimalen Grammatik statt der sehr umfang-