(an) cle lVlensck. an die Ueimcben.
de lViensck. die lVlenoclien.
Wörter mit der Singularendung en bleiben im Plural unverändert (z. B. de listen, tlie liaken). Wörter mit der Singularendung er und ei sowie alle Wörter mit der Endung e fügen sinngemäß nur ein n an (also die llsxern, Lseln, Lpracken).
«-. Zürwort.
Das Fürwort setzt der Vereinfachung des K. D. in einigen Punkten Schwierigkeiten entgegen').
1. Bei den persönlichen Fürwörtern kommen für den Nominativ Singular gleich dem H. D. die Formen: icb, <iu, er (8ie); für die übrigen Singular-Kasus die Formen: mir, dir, ikm (sie) in Verwendung?) Die Fürwörter der 3. Person er, ikm und sie sind nur ausnahmsweise zu gebrauchen und jedenfalls nur dann, wenn es sich um eine (männliche oder weibliche) Person handelt. Gewöhnlich ist statt des Fürworts das betr. Hauptwort zu wiederholen, auch kann in solchen Fällen der Artikel cle gleich einem Fürwort verwendet werden (mit der Satzstellung eines Relativpronomens)^.
') Diese bestehen insoferne, als das Fürwort gleich dem Hauptwort 3 Geschlechter hat und doch gerade diese Vielheit in K. D. vermieden werden soll; denn sonst mühte man auf diesem Umweg dem Eingeborenen doch zumuten, sich die Verschiedenheiten des Geschlechts einzuprägen. Die gleiche Schwierigkeit besteht übrigens auch im Englischen bei den Fürwörtern. In den Bantu-Sprachen werden die Fürwörter durch die ganz eigenartigen Präfixe ausgedrückt.
2) Die Dativformen mir, dir, ibm (nicht auch ikr, vielmehr sie) sind vorzuziehen, weil sie klangvoller und besser auszusprechen sind, außerdem mundartlich vielfach vorkommen; dagegen ist sie besser als ikr.
") Das Fürwort cle ist nur ein Notbehelf, um über die Schwierigkeit der Geschlechtsbestimmung hinwegzukommen (z. B- ciu kost eine kUIonre, de will ick Koben). Im Plural fällt diese Schwierigkeit von selbst weg.