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etwas schlappe Eindruck, den das Zebra in den ersten Tagen den anderen Reittieren gegenüber machte, war binnen kurzem vorüber, und das Zebra leistete bald dasselbe wie die übrigen Tiere. Auch in den Ulugurubergen, wo Höhen bis etwa 1000 m erstiegen wurden, hielt sich die Stute gut und zeichnete sich sogar beim Nehmen von Hindernissen (Flußläufen usw.) einige Male vor den anderen Tieren der Expedition aus. Das Zebra kam in gutem Futterzustand wieder in Dar-es-Salaam an. „Durch diesen Versuch“, — so schließt Oberleutnant Abel seinen Bericht — „erachte ich den Beweis für erbracht, daß selbst ausgewachsene, in freier Wildbahn gefangene Zebras in etwa 3 Monaten so weit gebracht werden können, daß sie als Reittiere zu verwenden sind, und daß sie den Anforderungen, welche bei der hiesigen Art zu reisen, an gute Reittiere gestellt werden, vollauf genügen.“
II. Die übrige jagdbare Tierwelt.
Was die wirtschaftliche Bedeutung der bisher nicht berührten Tierwelt unseres Schutzgebietes anlangt, so zeigt sich, daß auch sie verschiedene nützliche Produkte zu liefern imstande ist. Da sind vor allen Dingen Gehörne zu nennen, ich erinnere z. B. an die Hörner des Rhinozeros, die in den Handel gebracht werden und in der Ausfuhr keinen unbedeutenden Posten einnehmen. Folgende Zahlen zeigen dies: 314 )
Jahr
Menge in lbs.
Wert in Kupien
1893
24 780
26 204
1894
25 593
35 268
1895
28 992
49 073
1896
46 418
75 611
1897
34 764
48 624
1898
33 869
38 863
Jahr
Menge in Kilogramm
Wert in Mark
1899
19616
57 214
1900
30 339
51 598
1901
14 895
36 433
1902
18142
49 465
3U ) Die Zahlen sind teils dem Kolonialblatt, teils den Denkschriften entnommen.