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Mosquitoküste.
seinen Unterthanen von Jamaica aus Schutz und Hülfe, unterhielt auch eine Art Verwaltung und verfocht seine Ansprüche wiederholt Spanien gegenüber. 1739 trat der sogenannte König der Mosquito- indianer sein Land an England ab. Dieses sandte einen Agenten dahin und errichtete 1742 ein Fort auf der Insel Ruatan und ein anderes am Black River nicht weit vom Kap Honduras. Spanien machte 1754 einen vergeblichen Versuch, die Eindringlinge zu vertreiben, doch 1763 setzte es durch, daß im Pariser Frieden England Schleifung seiner Befestigungen in Honduras und an der Mosquito- Küste versprach, wogegen es sich seinerseits verpflichtete, die englischen Holzfäller nicht zu belästigen.
Obwohl die englischen Interessenten sich lebhaft gegen die Ausführung des Vertrages sträubten und behaupteten, daß die Mosquito- Küste niemals Spanien gehört habe, wurden die englischen Garnisonen abberufen und die Forts geschleift. Die englischen Niederlassungen blieben aber bestehen, und 1770 lebten hier 200 bis 300 Weiße, 200 Mischlinge und 900 Sklaven. Mit den Spaniern fanden trotz des Friedensschlusses häufige Feindseligkeiten statt, und aufs Neue baten die Ansiedler die englische Regierung um eine Schutztruppe, aber umsonst. 1779 überfielen die Spanier Belize und zwangen
die Kolonisten, nach der Insel Ruatan zu flüchten. Mit Hülfe englischer Schiffe eroberten aber die Ansiedler die Stadt bald zurück. 1782 hatten die Niederlassungen an der Mosquito-Küste dasselbe Schicksal. Hier half den vertriebenen Engländern das Government Jamaicas zur Wiederfestsetzung.
Siebentes Kapitel.
Die ostindische Company im Ramps um ihr Monopol.
Die Vertreibung der Stuarts, die Thronbesteigung Williams und die Steigerung der Macht des Parlaments waren für die immer mit dem Hof in enger Fühlung gewesene ostindische Company ebenso schmerzlich wie ihre Mißerfolge in Indien. Die Whigs waren der Gesellschaft abhold. Die von ihnen angenommene Dseluration ol liZlits, welche der Krone das Recht absprach, ohne