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XXXI.
Das cleutkcke Volk kann nickt untergeken!
Gerade wir Wissenden und Denkenden sollten am besten aus Vergangenheit und Geschichte, die uns den Werdegang unserer Nation und deren außerordentliche Führungen so klar zeigen, die große Kraft schöpfen, die freudig zu dem nicht nur hoffnungsvollen, sondern auch zuversichtlichen Bekenntnis treibt: „Das deutsche Volk kann nicht untergehen!"
Wohl ist unser Volk auch angesteckt und angefressen von den Krankheiten der modernen Welt; aber durchschnittlich ist es noch so ursprünglich und jung, ein Volk voll strotzender Manneskraft, daß die Feinde nie an seine Ohnmacht glauben, auch wenn es wirklich einmal ohnmächtig ist.
Spät erst ist es aus tausendjährigem Traumschlaf erwacht, und gleich hat es sich so gerührt, daß die dadurch aus ihrer Bequemlichkeit aufgestörte Welt es noch einmal in den Traumzustand zurückbannen möchte.
Das wird ihr aber nicht gelingen. Wir wachen, und wir bleiben wach! Und unser Nationalbewußtsein wird uns auch von innen heraus stark machen, alles Fremdkörperliche niederzuhalten und abzustoßen, so daß wir nicht nur deutsch heißen, sondern bis auf die Wurzel unseres Wesens wieder deutsch sind.
Vom Auslandsdeutschtum lernen wir das Halten auf Rasse, Sitte und Zucht. Die schwere Zeit soll uns zur Läuterung dienen; und dem geläuterten