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II.
Die Manien 6er Kolonie unä 6es 8l«6tpl«»tres.
„DonaFrancisca" wurde die Kolonie benannt nach der Prinzessin, deren Morgengabe sie ja war. So ist sie auch in allen Karten verzeichnet.
Es mutz von Anfang an damit gerechnet werden, datz eine Waldkolonie eine Stadt bekommt, die den Durchgangspunkt für alle Zuwanderer bildet, die mit der Kolonie wächst und durch Märkte und andere Versammlungsmöglichkeiten den Kolonisten ein wenig Ersatz bietet für alles, was sie verlassen und verloren haben. Besonders tröstlich ist's, wenn auch bald ein Arzt und eine Apotheke da ist.
Naturgemäß mutz die Stadt aber so angelegt werden, datz sie mit dem Meeren Verbindung bleibt Das war hier um so wichtiger, als der Bau fester Wege wegen Steinmangels ein Ding der Unmöglichkeit war. Wohl wurde der Versuch gemacht, 11 Kilo- meter vom Landungsplatz entfernt, hoch und gesund gelegen, eine Stadt zu gründen, deren Name: „Annaburg" heute noch in allen Atlanten zu finden ist, obwohl nie eine Stadt daraus geworden ist.
Der gegebene Platz war leider ein Sumpfloch, an manchen Stellen von der Flut überschwemmt, an anderen nur wenige Meter über Meer. Am Stadtplatz vorbei floß ein kleines Flützchen, der Rio Cacho- eira, welches in die Bai von SLo Francisco mündete und bei Flutzeiten mit kleineren Fahrzeugen befahren werden konnte. Wo die Schiffbarkeit aufhörte, legte