Druckschrift 
Bericht über die in Deutsch-Ostafrika aus Mitteln des Kali-Propagandafonds im Jahre 1911/12 ausgeführen Düngungsversuche
Entstehung
Seite
75
Einzelbild herunterladen
 

Vorwort

,.,i,^M^f:f BfffBfffBTrfffm?7TffTffffTfBwwwf??ff?BffffBffffffgB .Mi..iii...iurn.iii i i i iiM;. l .,iriii.i...ii»i.i.iii,.... mv...

ie bereits in Heft I derDüngungsversuche in den Deutschen Kolonien*) ausgeführt wurde, sollten die Beobachtungen und zahlenmäßigen Ergebnisse der in Deutsche Ostafrika zu Dauerkulturen angestellten Versuche, bei denen sich die Wirkung der Düngung naturgemäß erst nach längerer Zeit geltend machen kann, grundsätzlich erst nach Abs lauf der für diese Versuche vorgesehenen fünfjährigen Versuchss dauer im Zusammenhang mitgeteilt werden.

Das gilt auch für die analogen Versuche in Kamerun und Togo. Vorzüglich in Kamerun sind infolge des Überwiegens von Dauerkulturen in der Plantagenwirtschaft des Schutzgebiets in erster Linie Versuche zu perennierenden Gewächsen eingeleitet worden. Der vorliegende Bericht über die dortigen Versuche bietet daher in der Hauptsache zunächst nur eine orientierende Übersicht über die Art der dortigen Versuchsanstellung. Die fraglichen Ergänzungen werden in späteren Berichten veröffents licht werden. Wegen sonstiger grundsätzlicher Fragen sei auf das Vorwort zu Heft I verwiesen.

Die Leitung der Düngungsversuche in Kamerun liegt in den Händen des Chemikers an der Versuchsanstalt für Landeskultur in Viktoria, Dr. Zeller.

Die Düngungsarbeiten in Togo wurden bis auf einzelne, von den dortigen Plantagengesellschaften selbst durchgeführte Vers suche von dem landwirtschaftlichen Sachverständigen beim Gou= vernement, Dr. Ziegler, geleitet.

Die Bearbeitung der nachstehenden Berichte ist jeweils von den genannten Beamten besorgt worden.

Berlin, im November 1913.

Reichs * Kolonialamt.

*) Berlin 1913.

r

III