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Im Feldregiment.
Damit war meine reizvollste Streife, welche ich in Südwest geritten, beendet. Wir Menschenkinder waren verhältnismäßig wohlauf, unsere Tiere jedoch waren zum Umfallen müde. Ohne Weidegelegenheit — nur am Oranje hatten sie weniges Schilf knabbern können — hatten sie einzig knapp zwei Pfund Hafer am Tage zu fressen bekommen.
Ich hatt' einen Kameraden.
Am selben Mittag wurden wir von einem Gewitter überrascht, doch trat dasselbe diesmal sehr zahm auf, so daß wir von dem sonst üblichen Sandsturm, Zeltumschmeißen usw. verschont blieben. Auch spendete der Himmel nur wenig Regen. Am Abend sprach S., von Ukamas kommend, bei unserem Lagerfeuer vor. Er erzählte, daß es dort augenblicklich köstliche Sachen für den ewig verlangenden Magen gäbe. Doch konnte uns seine schöne Schilderung nichts nutzen, sintemalen wir seit Januar noch kein Gehalt bekommen hatten.
Doch wäre es höchst undankbar, wollten wir uns über unsere jetzige Lage beklagen. Die englische Verpflegung ist nach wie vor ganz ausgezeichnet. Und außerdem erquicken wir uns täglich an frischem Fleisch, soviel Beutevieh ist uns überwiesen. Jedenfalls habe ich während meiner gesamten Kolonnenzeit keine so artige Zeit von Fettlebe verspürt. Vor allem erhielten wir das treffliche englische Fruchtmus in reichlicher Menge. Heitere Überraschungen verschafften uns anfangs die rätselhaften, englischen Aufschriften, da keiner von uns dreien diese Sprache beherrschte.
Am 7. kam E. vom Maschinengewehrzug in Aros zu uns herüber.
Der 8. bescherte uns allerlei Angenehmes. Zunächst brachte der Kompagnie-Wagen, mit neuem Proviant von