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Freud und Leid bei der Proviantkolonne.
Worden. Dies gab dem Jnnenraum einen traulichen, dem Äußeren einen freundlichen Anstrich. Während ich schnell einen Abschiedsimbiß einnahm, fing mit einem Male der Burschenpontok vom Major M. lustig zu brennen an: Hell knackten die Patronen, laut prasselten die Bretter. Und mitten hinein in den Lärm kam der Major, welcher soeben von einer Erkundungsstreife zurückkehrte. Um 7 abends ging ich bis Namseb, wo ich 9.30 anlangte, zurück.
Am 22. Marsch von 4—8 nachmittags. Am 23. Marsch von 3—9 vormittags nach Narobmund. Unterwegs verschied ein Maultier. Den nächsten Tag verbrachte ich an dieser schönen Wasserstelle, vor- und nachmittags auf Jagd gehend. Als sehr seltene Beute brachte ich ein Blau- böckchen mit heim. Mein Zelt stand malerisch und schattig inmitten des immergrünen Baumhaines.
Freitag, den 25., Marsch von 4—9.30; Halt an einem Teich. Nachmittags Marsch von 4—7.
Am 26. von 5—10 vormittags nach Schlip. Als Leckerbissen kamen heute gesottene Taschenkrebse auf den Tisch — wollte sagen aus die Kiste.
Am 27. weiter zurück von 2—6 nachmittags. Beim Aufstieg zur Hochebene schoß ich einen Riesenpau auf 200 Meter Entfernung. Stehend reichte mir die Trappe mit dem Kopf bis zur halben Oberarmhöhe. Leider war es ein sehr alter Knabe. Gebraten war sein Fleisch zähe wie Hosenleder.
Mein erfolgreichster Jagdtag.
Der Montag am 28. August sollte jagdlich mein größter Glückstag werden. Um 8 morgens brachen wir auf. Es war empfindlich kalt. Kaum waren wir 20 Minuten unterwegs, da wechselte auf 300 Meter ein Klippbock über die Pad. Ach was, sagte ich mir, komme, was kommen mag,