79
s^UIoiia ns ds: „Nelrpg Iiotsui ivu ivd; nvo Asööivo Aals asin^s ivn!" Olesmä strona. svvs nutilÜAtialö ds N0N0M61V0 Iratü vomsvi ms.
Tüchern, dann sagt es zu ihm: „Ich bin reicher als du; ich habe noch mehr Tücher!" Dann verwandelt es seine Haut in allerlei Farben.
Anmerkung: Beide Märchen (Nr. 23 und 24) haben Ähnlichkeit mit dem Märchen: „Der Ngolon (Antilopenart) und die Schildkröte" aus der Sammlung der Dualla-Märchen vorn Reg.-Lehrer Lederbogen und Wett- lauf zwischen „Hase und Schildkröte" (ebenfalls Dualla-Märchen) v. E. Mein- hof aufgezeichnet; sie erinnern auch an das Grimmsche Märchen: „Der Wett- laus zwischen Hase und Igel", allerdings war der Preis in diesem Märchen: „En goldne Lujedor un'n Buddel Brannwien".
I'. Ferstl O. S. B. erzählt ebenfalls eine ganz ähnliche Fabel aus D.-Ostafrika, die von den „Wayao" stammt, jedoch in Klswahili niedergeschrieben wurde. Den Wettlauf veranstalten hier „Löwe und Schildkröte" und der Lohn des Siegers sind Elsenbeinzähne. (Veröffentlicht in den Mitteilungen des Seminars für orientalische Sprachen, Berlin, Jahrgang III, Abteilung 3, Seile 102 und 111.)
Nr. 25.
IMu, st6, uu, asi kepls nko. Oliedsüa In stö, nu, nlcu ako le^Is novi mIsKbs. .Vümü st6
86 NNISN Ü6 vs nkg >6 xdsn ms;
iiku Icpos; nu gdlos na nutinuivo, nko (v u ilu 6?.s szoms, s^s nsi läs.
ös8iads AÜIo denn: .Ulslä amen äs." Tomate nu nwo dskn o, s^s ivozi mü, 8i uze idouuclröln Is ^emn/1 ms In Adg. Lmn xblo denn: dsüs to ärn denn, ivdlä
nme In."
^.ümn äunmenolnivo Icntn II liivllivpl 1o nünvöt8vt8o In nuti. VVoös wü ön 1s rionucloärö In nu, szls rvon) ne cls xlis. lilz'N nuto Iiü nz'ne bs, )-suist8o nün In n^uis o, 6^6 vsvisto 6tü, 81 86 NN16 In vs n^g Abn In, >vo nuvö nuto.
Auge, Ohr, Mund,Hand undFuß.
Einmal gingen Ohr, Mund, Auge, Fuß und Hand auf die Jagd. Da hörte das Ohr einen Menschen im Busch; das Auge sah ihn; der Mund sagte es den Gliedern, der Fuß lief ihm nach und die Hand ergriff ihn. Nun sagte jeder: „Ich habe den Menschen gefangen." Sie konnten nicht einig werden und gingen zum Moskito, der damals Richter war. Dieser sagte: „Der Fuß ist allein schuld, daß der Mensch gefangen wurde."
Da murrten alle Bewohner der Stadt über dieses ungerechte Urteil. Der Moskito wurde als Richter abgesetzt und in den Busch verjagt. Er selbst fühlte auch, daß er nicht recht geurteilt und besonders das Ohr, das doch den Menschen zuerst gehört hat (d. h. die anderen darauf aufmerksam machte, daß überhaupt ein Mensch da sei), sehr benachteiligt habe.