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Volkskundliches aus Togo : Märchen und Fabeln, Sprichwörter und Rätsel, Lieder und Spiele, Sagen und Täuschungsspiele der Ewe-Neger von Togo / ges. von Josef Schönhärl
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zu übergeben. Menpgnuwufia führte die Tochter des Königs nach Hause und gab sie dem König von Kpedze und erzählte ihm alles, was er gemacht habe. Der König gab Menygnuwufia auch seine Tochter zur Frau, wie er ihm versprochen hatte. Also sagte man, Menpgnuwufia ist gewiß ein Weiser. Auch der König holte Menpgnuwufia zu sich, und nun wohnten beide in seinem königlichen Schlosse.

Siehe hierzu die Bemerkung zu Nr. 17.

Nr. 15.

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Hund und Kaninchen.')

Eine reiche Frau hatte einen Hund. Dieser Hund ergriff alle Tiere der Welt ( die es auf der Welt gab), das Kaninchen allein hatte er nicht gefangen. Eines Tages ging die reiche Frau mit ihren Mägden in den Wald wie gewöhnlich, um Feuerholz zu holen. Im Walde kam ein Kaninchen. Der Hund folgte ihm bis an einem großen Hügel; das Kaninchen lief dreimal um den Hügel und war verschwunden; der Hund lief ihm nach und war auch verschwunden. Als die Mägde das Holz gesammelt hatten, kehrten sie mit ihrer Hausfrau wieder heim; weil die reiche Hausfrau sagte, der Hund wird selbst nach Hause kommen. Die Mägde kochten im Hause gute Speisen mit Fleisch und warteten damit auf den Hund, aber der Hund kam nicht zurück. Am frühen Morgen ging die reiche Frau mit ihren Mägden in den Wald, da­mit sie den Hund suchten. Als sie im Walde waren, gingen sie den beiden Fährten nach bis an den großen Hausen.

') Ein hasenähnlichesTier mit kahlem Schwanz.