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Volkskundliches aus Togo : Märchen und Fabeln, Sprichwörter und Rätsel, Lieder und Spiele, Sagen und Täuschungsspiele der Ewe-Neger von Togo / ges. von Josef Schönhärl
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vovönoto LM8Aä/i In äo LV.'L ds: Feigling, der Wolf rief:Es ist weAalo bs, )voawo üx>6 nichts mehr mit den Knaben zu nutsuviano o!" Oesiads ^u 6u ls machen!" Jedes Tier lies in dieser 2 Z, sia vao s^6 novva. ^ümä Nacht in seine Wohnung. Da war die Lonzikata 1a xasoxbo ös äri. L^s ^ Trauer noch mehr. Und die Knaben? üutsuviarvo da inaliä? ^Votsi atia ^ Die blieben ungesangen aus dem Um lnalsmals. I Baum.

Nr.

iileiivaiiun'utia.

^Voä^i ösvia ös ls Lpöäröäu n)6. I>s NÜ6Ü6 aärelia Al)6 Is 8vs clricl^i meZbs, ssi )vo<1i da, ^svvo- ana nüoa la, aZdlo dsna: LIsIs da, rvoana ülroa ösles z's ünrä o; elads- na ^6 nuto z^an^s amsn^anua da. Xsns s^o adolcui Us: .lllan^anu- n-utia. Osvi la va tsi üada. Odsöslca süa äo äola 6V6 öoös Alsn^aori- )vuüa vs ä^ilawo Ado, ^a ena da nogdlo na )vo da: ,HIs na )vo

ds, )voava Iroclroins stso dpla )vo- )V6 vi nutsu la."

d.6 üodlo > tolrudu Adäto nis la, cl^ila^vo tla Ado lepla )vo^6 vinutsu Llsn^annvvuüa. I'äa dia lUenz ann^vntia da, als S)'a )vo^ona nensa? LZdlg bs: k'ia ga-

)'i säri Us: ^1.8 n^8 äridudu n)6 la clLlIa>vo8 nana nko )vo vi, ^8 iu6- n^s Ü8via)vo nuto o. I^8gd8 )vd ösüa Ü 06 Zdlo 1)8, ainna dalro N8xana nko rvd o, ^8 üurä nuto AS la ndtia iil6nvan>nvuiia na öoüui^vd. L^anutia 8l6 1)8 nüvvo nav8 si ain8)vo atso rul^o si vvd 1>8, )v1> nbnv8 nnnvala vavä." lils- nvann)vuiia Iiä to tsiarni cl^i 1)6- Adlo na üa los, 06 6lat6 nu atso SV6 nvönuvi n)'uivto, cl^atUAdsto

14.

Ich bin weiser als der König.

Ein Kind wurde in der Stadt Kpedjs^) geboren. Am 7. Tage nach seiner Geburt, als man ihm einen Namen geben wollte, behauptete das­selbe, man brauche ihm gar keinen Namen zu geben; weil es selbst ein weiser Mann sei. Also hieß es sich Menhänuwufia. Das Kind wurde bald alt. Eines Tages sandte der König zwei Boten zu den Eltern Menyänuwufias und ließ ihnen sagen: Sie sollen morgen früh mit ihrem Sohn zum Rathause kommen."

Beim ersten Hahnenschrei gingen die Eltern nebst ihrem Sohn Menyänu- wufia vor den König. Der König fragte Menhänuwufia, ob er gewiß so heiße. Er sagte:Ja". Der König fuhr fort:In meinem Reiche geben die Eltern ihren Kindern Namen und nicht die Kinder sich selbst. Allein du sagtest, daß niemand dir einen Namen geben durfte und fordertest sogar, dich Menhänuwufia' zu nennen. Du sollst deshalb etwas tun, damit man dir glaube, daß du gewiß ein weiser Mann bist." Menhänuwufia ließ dem König durch seinen Sprecher sagen, wenn er ihm seine schönste, hübscheste Tochter zur Frau geben

östlich von Avatime.

2) --- Ich weiß mehr als der König.