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unsere Hoden in seinen Mund stecken!" Sie gingen und machten so. Das Krokodil kannte die Hode des Hasen und tat ihm kein Leid. Als die Hyäne ihre Hode in seinen Munde steckte, da faßte das Krokodil ihre Hode tüchtig, bis sie abgebissen wurde.
Aber der Hase lief schon weg und sagte: „Fasse sie fest!" Als die Hode der Hyäne abgenommen war, ging die Hyäne heim und suchte den Hasen. Als sie ihn sah, wollte sie ihn fressen. Der Hase sagte: „Bitte, laß mich dir (einige) trockne Hölzer bringen, daß du mich gut kochen und essen kannst!" Die Hyäne band dem Hasen an die Hüften eine Schnur, gab ihm eine Axt und schickte ihn auf den Baun,. Als der Hase aus dem Baum war, schnitt er die Schnur ab, und lief von der Hyäne fort. Deshalb sind der Hase und die Hyäne nicht Freunde.
Nr. 6.
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Biene und Taube.
Eine Taube wollte eine Biene besuchen. Die Biene sagte: „Komme nicht, sonst steche ich dich." Die Taube bat, kommen zu dürfen, um ein wenig Honig von ihr zu erhalten. Biene sagte: „Nein! ich gebe dir keinen; deshalb wäre es besser, du gingst zurück; denn einmal wollte ich zu euch kommen und du sagtest, du würdest mich schlucken, du und deine Schwester!"
Taube sagte: „Dein Honig ist sehr süß, gäbst du mir jetzt, schluckte ich dich nicht mehr!"
Biene sagte: „Wußtest du nicht auch schon früher, daß mein Honig ganz süß ist? Doch wolltest du mich schlucken?" —