Teil eines Werkes 
Bd. 2 (1903) Ethnographie
Entstehung
Seite
242
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Menschenmenge, nicht zu gebrauchen, so setzen sie sich im vorderen Seitenteile vor die drei Haus­pfeiler, aber etwas entfernt von diesen. Ist eine fremde Dorfjungfer anwesend, so sitzt sie am mittleren Pfosten der itu i luma, der vorderen Seite.

Also regelt das Ceremoniell den Gebrauch desGrossen Hauses, des faletele.

Noch einige Worte nach Pratt:

afeafe ein abgeschotteter Teil des Hauses.

apitaga Haus aus Grün, aseva Haus mit grossen Pfosten, atofaga Haus bedachen,Dach­decker'.

ave'ega Fest bei der Hauseinweihung.

fa'aafu Feuerholz fertig zum An­zünden machen.

fa'ase'e kleiner Dachanbau am Haus, fa'asoatä gekrümmte Pfosten für Boots- und Kochhäuser, fa'auga'ö neue und alte Sparren beim Bau verwenden.

potu Eindenstoff-Schott, hinter dem ein aitu sprach. (Zimmer.) palepoi, paletä ein geflochtener Kokoswedel, unten um das Haus- dacli herumgesetzt, tauu'a provisorisch befestigen, tafu Feuer anmachen.

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Bild 9R. Eine Keihe von Wohnhäusern zu Taü auf Manu'a mit Einzäunungen (lagola'ai) und Vorplätzen.

ulu ein Haus neu bedachen, ulufafo aus dem Hause gehen, ulufale in das Haus gehen, fa'a'afi, taotao, die Jalousien her­unterlassen. [nehmen,

fa'atäfagafaga alle Jalousien auf-

fatnlau altes Dach, ninifi, tifitifi schmücken, pae ein Haus auf Pfosten gebaut, pa'usisi Hausseite unter der Regen­traufe.

taga'i die Abendfeuer anziiuden. talua ziegeldachartig, tuga'i Feuer bei Nacht machen, tulutulu die Dachtraufe, tutulu lecken vom Haus.

d) Schiffahrt und Bootbau.

Wie man auf Samoa vier Arten von Häuser unterscheiden kann, das Buschhaus, das Koch­oder Bootshaus, das Wohnhaus und das Gästehaus, so giebt es auch in der Hauptsache nur vier Bootsarten:

1. Das kleine Auslegerboot (paopao).

2. Das grosse Auslegerboot (soatau).