Gütenvagen.
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die beiden Endplattformen D,D. Der Wagen ist mit elektrischen Lampen und Fächern versehen. Reisende Damen werden in den Abteilen A untergebracht. Die Abteile A sind durch Schiebetüren, die Aborte B durch schmale Drehtüren abgeschlossen. —
Beleuchtung. Auf unseren Schutzgebietsbahnen werden die Personenwagen, soweit erforderlich, vorwiegend mit Öllampen beleuchtet. Neuerdings hat man versuchsweise auf der Usambara- und Tanganjikabahn und der Südbahn in Deutsch-Südwest Azetylenbeleuchtung mit offener Flamme nach Bauart Piutti eingeführt, die sich bei großer Betriebssicherheit durch einfache Flandhabung und billige Unterhaltung auszeichnen soll (vgl. Mitteilungen des Vereins Deutscher Straßen- und Kleinbahn-Verwaltungen, Vortrag des Generaldirektors Dräger vom 22. September 1911). —
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Abb. 145. Ugandabahn. Hochbordwagen von 20 t Tragfähigkeit.
Güterwagen.
Die offenen und bedeckten Güterwagen sind gebaut für Ladegewicht von 5, 7, 10, 12 und 15 Tonnen; die vierachsige Bauart ist vorwiegend bei der Otavibahn, aber auch bei der Tanganjikabahn anzutreffen. Bei Neubeschaffungen macht sich naturgemäß schon das Bestreben geltend, die Ladegewichte zu steigern, um die Verfrachtungen wirtschaftlicher zu gestalten.
Noch weiter ist man in der Steigerung der Tragfähigkeit auf englischen Kolonialbahnen gegangen; so finden wir bei den nigerischen Bahnen, deren Güterwagen übrigens sämtlich vierachsig sind, bedeckte Wagen völlig aus Eisen von 17,5 1 Tragfähigkeit mit Blechwänden und besonderer Lüftungseinrichtung; bei der Ugandabahn zahlreiche flach- und hochbordige vierachsige Güterwagen von 20 t Tragfähigkeit (Abb. 145), und in der südafrikanischen Union hochbordige Stahl-