Teil eines Werkes 
A (1895) Grundzüge der Pflanzenverbreitung in Deutsch-Ost-Afrika und den Nachbargebieten
Entstehung
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Inhaltsübersicht von Theil A.

Grundzüge der Pflanzenverbreitung in Deutsch-Ostafrika und den angrenzenden Gebieten.

Seite

A. Die Meeresflora der ostafrikanischen Küste. i

B. Die Flora der ostafrikanischen Koralleninseln. 4

C. Die Flora des ostafrikanischen Festlandes. 6

I. Die Formationen des Strandlandes.. 7

l a. Mangrovenbestände. 7

Verwerthung der Pflanzen der Mangrovenformation. 11

l b. Pflanzen des salzhaltigen, sandigen Strandlandes. 11

l c. Formation der felsigen Küste. 11

l d. Die Flora der Strandfonnationen in ihren Beziehungen zu der der

Nachbarländer. 12

II. Die Formationen des Küstenlandes (der Creekzone, auf recentem

Kalk). 13

II a. Das Grasland der Creeks. 13

Ilb. Busch- und Baum-Grasland. 13

a. Mit eingestreuten dikotylen Bäumen und Sträuchern .... 13

ß. Dumpalmenbestände. 14

Y- Verwerthung des Creekgraslandes. 14

II c. Der dichte, immergrüne Küstenbusch (Creekstrauchgürtel) .... 14

II d. Waldartige Komplexe des Küstenlandes (in der Creekzone) ... 16

Ile. Das Dornbuschdickicht des Küstenlandes (dürres Creekbuschgehölz) 17

Verwerthung des Dornbuschdickichts. 18

II f. Der Alluvialwald (Uferwald) des Küstenlandes. 18

ll g. Die Tümpel und Sümpfe der Creekzone und des Inlandes im Osten

des Gebirgslandes. 19

«. Die Flora der Tümpel und Sümpfe selbst. 19

ß. Die Flora der feuchten Wiesen.20

*f. Verwerthung der Sümpfe und feuchten Wiesen.20

l lh. Die Unkrautflora des offenen Kulturlandes.21

II i. Die Unkrautflora der verlassenen Schamben.22

III. Die Formationen des unteren Buschlandes (etwa bis zu 125 m) 22 lila. Trockene Grasfluren. 22

III b. Feuchte Wiesen. 23

lll c. Dichter Buschbestand.23

lll d. Buschlichtungen*).30

l lle. Waldbestände.31

l llf. Das baumlose Alluvialland der grösseren Flüsse.32

) Auf S. 30 ist die Ueberschrift »a. Die gewöhnlichen Buschlichtungen« zu streichen.