V, Agu, eine Stadt auf dem Berge.
I. Von Lsiine zurn Agu.
Dom fast unberührten Uussionsboden führte mich jetzt der UX>e. längs der grünen Höhen des Togogebirges in der heißen Tiefebene über 2lußenstationen im Aiudesalter zur schönen Agustation. Daber gab es jetzt nicht nur Sebulen zu prüfen, sondern auch Tausbewerbei und kleine Gemeinden zu grüßen, ibre IVünsebe zu hören und sie zum Ernst und zur Treue zu mahnen.
Das wurde mir, nachdem ich mich in Amlame auf ein. Sämlprüfung hatte beschränken müssen, zuerst in Gblo beim ^ebrev Stefano Gboschi zur Pflicht, und noch mehr in Sodo, wo die Leutcbcu 27, , // gesammelt hatten und meinten, für dieses Geld eine recht schöne Glocke erhalten zu können, und außerdem um eine Unter, stützung baten, weil sie das Schulhaus unentgeltlich gebaut hätten. Da stand ich unmittelbar unter dem Eindruck des Gegensatzes altev und neuer Ulissionspraxis. Dort oben im Akpossohochlaude bauen die Leute die Schulhäuser und sehen das als ihre selbstverständliche Pflicht an, und hier bitten sie um eine Belohnung für die getane Arbeit. Und doch, was ist das schon wieder für ein Fortschritt gegen jene Zeit, wo es die Mission als ihre selbstverständliche Pflicht ansah und ansehen mußte, ihren Gemeinden alles zu sebenken, was sie für Airche und schule bedurften. Die Erinnerung au jene erste Zeit ist noch heute bei den Alten lebendig, und sie können sieb gar nicht drein finden, daß jetzt ein so völlig anderer Wind weht. Hier schien es den Christen aber doch Eindruck zu machen, als ich sie fragte, für wen fie denn eigentlich ihr Schulhaus gebaut hätteu und ob es denn bei ihnen Sitte sei, denen Geld zu schenken, die reieb genug wären, sieb ein schönes Haus zu bauen. Unwillkürlich knüvste sich daran die Ulahnung, dafür zu sorgen, daß die Gemeinde zur Zeit der Not eine Einnahmequelle sür ihre dauernden Bedürfnisse erhielte. Der U)eg -dazu sei die Anlegung von Gemeindevlantagen. ^ch habe seitdem