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Die Einwanderung gebildeter weiblicher Erwerbsbedürftiger nach den Vereinigten Staaten : mit e. Anh.: Die Einwanderung junger Männer / Von E. C. Dittmar
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Die Handarbeits-Lehrerin,

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anbetrifft: wir haben momentan eine ziemlich starke Ein­wanderung aus den österreich-ungarischen Kronländern; so­lange diese anhält und die hiesige Hausarbeit noch auf Jahre hinaus von diesen Mädchen getan wird, denkt man an eine Änderung der Verhältnisse nicht; und so lange wird die Haushaltslehrerin keine Gelegenheit finden, ihre Kenntnisse anders als in der Eigenschaft als häusliche Angestellte zu verwerten.

vie HanckarbeitsleKrerin.

Wäre die oben geschilderte Aussichtslosigkeit überhaupt einer Steigerung fähig, so müßte diese für dieses Kapitel in Ansprnch genommen werden. Wie erinnerlich, hat auch die Schulbehörde in ihrer Auskunftserteilung dies bestätigt. Und ich habe in anderer Verbindung bereits erwähnt, daß selbst die Damen, welche in früheren Jahrzehnten ein bescheidenes Brot auf diesem Gebiete erwerben konnten, sich heute vis-a-vis äs risn befinden. Der berechtigte Einwurf, daß die Schule moderner Kunstarbeiten nichts gemein hat mit der weiland Strick-, Häkel- und Stickschule, hat auf unser Thema keinen Einfluß. Die Tatsache besteht, daß für die eine wie für die andere zurzeit keine Schülerin zu haben ist; und bis zu gewissem Grade möchte ich dafür die unheilvolle, gerade in Deutschland übliche moderne Tendenz verantwortlich machen, bei jeder Gelegenheit eine vollgefüllte Schale des Spottes auszugießen über das junge Mädchen der letzten Generation, mit semer harmlosen Freude an Handarbeiten. Ich stehe gewiß mitten in einem Verant­wortlichen Berufsleben, neuzeitlich genug ist dieses wie mein