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Zweiter Teil.
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In nachstehendem möchte ich mir nun erlauben, die verschiedenen Berufsarteu gebildeter Stände Revue passieren zu lassen, um den Damen einige nützliche Winke zu erteilen und vielleicht manche vor Enttäuschungen zu schützen. Gleichwie ich bei der Einleitung bemerkte, daß ich hier nicht ein volkswirtschaftliches Werk verfassen will, so möchte ich hier erklären, daß nicht über Wert oder Unwert der einzelnen Berufe hier genrteilt werden soll. Wer so im brausenden Leben steht wie ich, wem solche Einblicke in Menschenschicksale und in Menschenherzen gewährt werden, der ist wahrlich gefeit gegen jede Parteilichkeit, jede Engherzigkeit, und hat gelernt, objektiv zu urteilen. Und wenn man einen Beruf wie den meinen so ernst auffaßt, wie ich es tue — lediglich als ein anvertrautcs Amt, das zum Besten der Mitmenschen zu verwalten ist, dem ist es längst zur zweiten Natur geworden, alle Verhältnisse, entkleidet jeder Nebensächlichkeit, nur von diesem Gesichtspunkte aus zu betrachten. Ohne Scheu und Furcht, mir mein Ziel im Auge, bin ich gewohnt, zu tun was recht ist,